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The Whale Who Wanted to Sing at the Met - Willie auf der Bühne der Oper

Make Mine Music

Der achte abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt Disney Studios

Make Mine Music lautet der Titel des achten abendfüllenden Zeichentrickfilms aus den Disney Studios. Er feierte 1946 Premiere in den USA und weltweit. In Deutschland wurde Make Mine Music allerdings nie offiziell ins Kino gebracht, sodass für diesen Film bis heute keine deutsche Synchronfassung existiert.

Make Mine Music war der dritte von insgesamt sechs Disney Filmen, die in den 1940er Jahren erschienen sind und keine stringente Handlung aufweisen, sondern sich aus einzelnen Szenen zusammensetzen. Im Unterschied zu seinem direkten Vorgänger, dem Film Die Drei Caballeros, gibt es bei Make Mine Music keine Rahmenhandlung, die die einzelnen Sequenzen des Films miteinander verknüpft. In seiner Art erinnert dieses Walt Disney Meisterwerk eher an Fantasia, der im Jahr 1940 ins Kino kam, sowie dem Film Melody Time (in Deutschland als Musik, Tanz und Rhythmus bekannt), der 1948 folgen sollte. Bei jedem dieser drei Filme werden verschiedene Episoden gezeigt, die inhaltlich nicht miteinander verknüpft sind, aber von Musik begleitet werden, wodurch der Zusammenhalt innerhalb des Films gewahrt wird.

Die Sequenzen des Films Make Mine Music zeigen zum Teil musikalische Szenen, die visuell begleitet werden, zum Teil werden auch kurze Geschichten erzählt. Diese unterschiedlich ausgelegten Episoden wechseln sich ab. Die Musik in diesem Film ist das verbindende Element, wodurch auch Make Mine Music zu den sogenannten Package Movies zählt.Die Art der Musik, die in diesem Film zu hören ist, ist nicht nur klassischen Ursprungs, wie es bei Fantasia der Fall war. Walt Disney selbst wollte mit anderen Stilen experimentieren, sodass in Make Mine Music sowohl Jazz als auch Balladen vorkommen, aber auch die Oper ist vertreten. Ein bunter Mix, der auf die jeweilige Episode abgestimmt ist.

Datenblatt zum Film Titel Make Mine Music Jahr 1946 Regie Robert Cormack, Clyde Geronimi, Joe Grant, Jack Kinney, Hamilton Luske, Joshua Meador Länge 75 Minuten Musik Eliot Daniel, Ken Darby, Charles Wolcott, Oliver Wallace, Edward Plumb Budget 1,35 Millionen US-$ (Entspricht ca. 20 Millionen US-$ im Jahr 2023)

Die Handlung des Films Make Mine Music

Der Zeichentrickfilm Make Mine Music besteht aus zehn einzelnen Segmenten:

  • The Martins and the Coys
    Das erste Segment des Films dreht sich um die Fehde zwischen den Familien Martin und Coy. Allerdings verlieben sich Grace Martin und Henry Coy ineinander und beenden damit die Familienfehde. Diese Sequenz wurde später aus dem Film entfernt.
  • Blue Bayou
    Diese Sequenz war ursprünglich für Fantasia vorgesehen und sollte musikalisch von Claire de Lune von Claude Debussy begleitet werden. Es kam anders. Dieser Teil des Films, in dem zwei Reiher durch die Sumpflandschaft fliegen, wird vom Song Blue Bayou begleitet, das den Namen für die Szene gibt.
  • All the Cats join in
    Hier steht wieder Handlung im Vordergrund, die von Musik begleitet wird. Eine Gruppe Teeanger lässt sich von damals angesagter Musik mitreißen und verlebt einen unterhaltsamen Abend. Diese Sequenz wurde später retuschiert, um Szenen, in denen nackte Frauen zu sehen sind, zu entschärfen.
  • Without You
    Eine Ballade über eine verlorene Liebe.
  • Casey at the Bat
    In diesem Segment steht wieder die Handlung im Vordergrund. Erzählt wird die Geschichte eines Baseballspielers aus dem Jahr 1902 in Mudville. Durch seine Arroganz stürzt er allerdings in eine Krise. Dazu wird das Gedicht Casey at the Bat von Ernest Thayer rezitiert. Begleitet wird diese Sequenz von zum Teil slapstickartigen Szenen und Musik.
  • Two Silhouettes
    Zwei Scherenschnitte im Stile von Balletttänzern führen Pirouetten und andere Tanzbewegungen aus.
  • Peter and the Wolf
    Das musikalische Märchen von Sergei Prokofjew wird in diesem Segment adaptiert. Die Figuren werden wie im Vorbild von verschiedenen Instrumenten dargestellt: Peter durch das Streichquartett, Sascha durch die Flöte, Sonia durch die Oboe, Ivan durch die Klarinette, Großvater durch das Fagott, die Jäger durch ihre Schüsse mit den Pauken und der böse Wolf vor allem durch Hörner und Zimbeln.
  • After you’re gone
    Tanzende Instrumente mit menschlichen Zügen bewegen sich zur Musik.
  • Johnny Fedora and Alice Bluebonnet
    In diesem Abschnitt wird die Liebesgeschichte zweier Hüte erzählt. Johnny Fedora und Alice Bluebonnet verlieben sich in der Schaufensterauslage eines Hutgeschäfts, verlieren sich aus den Augen als sie verkauft werden, finden aber am Ende wieder zueinander.
  • The Whale who wanted to sing at the Met
    Das letzte Segment des Films handelt vom Pottwal Willie, der großes musikalisches Talent besitzt und davon träumt, auf der Opernbühne zu stehen. Schnell machen Gerüchte von einem singenden Wal die Runde, doch die Schlussfolgerung ist, der Wal könne so gut singen, weil er Opernsänger verschluckt habe. Diese Schlussfolgerung verfestigt sich bei Impressario Tetti-Tatti noch, nachdem er die Geschichte von Jona und dem Wal studiert hat.
    Tetti-Tatti macht sich auf, um die Opernsänger zu retten. Über die Seefahrt des Impressarios berichten auch die Zeitungen. Whitey, eine Möwe, die mit Willie befreundet ist, zeigt ihm diesen Zeitungsbericht. Und alle Tiere sind überzeugt, dies ist Willies große Chance. Sie suchen das Boot mit Tetti-Tatti an Bord und Willie steigt aus dem Wasser empor um seine Gesangskunst zu präsentieren. Da Willie einen gewaltigen Stimmumfang hat: Tenor, Bariton und Bass, glaubt Tetti-Tatti, der Wahl habe drei Sänger verschluckt und will ihn mit einer Harpune zur Strecke bringen. Die Besatzungsmitglieder sind vom Gesang begeistert und versuchen, den Impressario von seinem Vorhaben abzuhalten. Leider ohne Erfolg. Tetti-Tatti tötet Wal Willie, woraufhin der Erzähler wieder übernimmt und erklärt, dass Willie nun im Himmel weitersingen werde.

Vorlage für den Film

Gedichte, Lieder & mehr

Es gibt im Gegensatz zu Filmen wie Schneewittchen und die sieben Zwerge oder Pinocchio kein Buch oder Märchen, das als Vorlage für den Film Make Mine Music herangezogen wurde, da dieser nicht über eine fortlaufende Handlung verfügt. Aber für einzelne Segmente des Films haben sich die Filmemacher aus dem Hause Disney bekannter Vorlagen bedient.
Zu erwähnen sind hier das Gedicht Casey at the Bat von Ernest Lawrence Thayer für die gleichnamige Filmsequenz. Außerdem das musikalische Märchen Peter und der Wolf von Sergei Prokofjew. Sowie die beiden Songs The Martins and the Coys von Ted Weems und Al Cameron und After you’ve gone von Henry Creamer und Turner Layton.
Diese Vorlagen wurden für Make Mine Music in unterschiedlicher Weise aufgegriffen. Während zum Song The Martins and the Coys eine animierte Geschichte erzählt wird, dient After you’ve gone dazu, Instrumente zu zeigen. Das Gedicht Casey at the Bat wird ebenfalls zu einer animierten Sequenz rund um Casey gemacht. Und Peter und der Wolf ist lose an das Musik-Märchen angelehnt und folgte in Teilen dessen Handlung und musikalischem Aufbau.

Produktionsgeschichte von Make Mine Music

Die Produktionsgeschichte von Make Mine Music ähnelt der von Saludos Amigos und Drei Caballeros.
Während des Zweiten Weltkrieges hatten die Disney Studios mit zahlreichen Hürden zu kämpfen und gerieten finanziell in Schieflage. Zum einen waren dafür die hohen Produktionskosten von Bambi ursächlich, aber auch die schlechten Einspielergebnisse von Pinocchio. Dazu kam die nicht vorhandene Möglichkeit, die Disney Filme in Übersee zu vermarkten, wodurch die Einspielergebnisse geringer ausfielen. Des Weiteren kam es zu Streiks der Zeichner und Teile der Studios wurden vom US-Militär besetzt. In dieser Zeit war Walt Disney dazu gezwungen Abstriche an seinen hohen Ansprüchen zu machen und einige Low-Budget-Filme zu produzieren. In dieser Situation entstanden in den 1940er Jahren insgesamt sechs Package Movies, zu denen auch Make Mine Music zählt. Es handelt sich dabei um einzelnen Sequenzen, die zu einem Film zusammengefügt wurden, ohne dass es eine fortlaufende Handlung gibt.
Pate für das Konzept des Films Make Mine Music stand der Film Fantasia, dessen Idee Walt Disney in diesem neuen Zeichenfilm gewissermaßen fortsetzen wollte. Ab 1944 arbeitete Walt Disney mit Musikern wie Benny Goodman und den Andrews Sisters an diesem Konzept, das sich unter anderem durch moderne Musiktitel von Fantasia abheben sollte.
Um Kosten zu sparen wurde für Make Mine Music auch auf bereits vorhandenes Material zurückgegriffen. So war das Segment, das in diesem Film Blue Bayou heißt, ursprünglich für Fantasia vorgesehen. Dort fand es doch keine Verwendung, sodass es nun neu vertont wurde und sich an zweiter Stelle in den neuen Film einreihte.

Ursprünglich war als Filmtitel Swing Street vorgesehen. Dieser Titel wurde später verworfen und durch Make Mine Music ersetzt.

Die Filmmusik

Musik ist das zentrale Element des Films Make Mine Music und kommt entsprechend sogar im Filmtitel vor. Es war bei Disney Tradition und auch bei anderen Filmstudios üblich, populäre Musikstile der jeweiligen Zeit aufzugreifen und im Film zu verarbeiten.
Make Mine Music setzt genau hier an. Es handelt sich um eine Sammlung von Liedern, die im Film aufgegriffen wurden, vergleichbar mit Fantasia. Der Unterschied liegt allerdings darin, dass Fantasia musikalisch wie aus einem Guss wirkt, während Disneys achter abendfüllender Zeichentrickfilm in dieser Hinsicht aus dem Rahmen fällt, da er sich unterschiedlicher Stilrichtungen bedient.
Die Gründe für diese Varianz sind vielfältig. Zum einem griff Disney damit einen Trend der Zeit auf. Denn Konsumenten gewöhnten sich in den 1940er Jahren insbesondere durch Radiosendungen immer mehr an eine mehr oder weniger zufällige Mischung von Musik: Lieder aus den Stilrichtungen Swing, Country oder Jazz wurden in beliebiger Reihenfolge abgespielt. Dies steht im Gegensatz zu früheren Zeiten als Schallplatten oder Konzerte als Hauptquelle für die musikalische Unterhaltung dienten.
Ein anderer wichtiger Faktor war die finanzielle Situation des Filmstudios, die im Abschnitt zur Produktionsgeschichte dieses Films bereits behandelt wurde.

Die Lieder aus dem Film Make Mine Music

  • Make Mine Music
    geschrieben von Ken Darby & Eliot Daniel, präsentiert vom Disney Studio Chorus    
  • The Martins and the Coys
    geschrieben von Al Cameron & Ted Weems, präsentiert von The King's Men    
  • Blue Bayou
    geschrieben von Bobby Worth & Ray Gilbert, präsentiert von The Ken Darby Singers
  • All the Cats Join In
    geschrieben von Alec Wilder & Ray Gilbert, präsentiert von Benny Goodman and His Orchestra
  • Without You
    geschrieben von Ray Gilbert, präsentiert von Andy Russell
  • Casey at the Bat
    geschrieben von Ray Gilbert, Ken Darby & Eliot Daniel, präsentiert von Jerry Colonna    
  • Two Silhouettes
    geschrieben von Charles Wolcott & Ray Gilbert, präsentiert von Dinah Shore    
  • Peter and the Wolf
    geschrieben von Sergei Prokofiev, präsentiert von Sterling Holloway
  • After You've Gone
    geschrieben von Turner Layton & Henry Creamer, präsentiert von Benny Goodman & The Goodman Quartet    
  • Johnnie Fedora and Alice Bluebonnet
    geschrieben von  Allie Wrubel & Ray Gilbert, präsentiert von The Andrews Sisters
  • Opera Pathetique (Stücke aus verschiedenen Opern)
    unterschiedliche Komponisten, präsentiert von Nelson Eddy

Premiere & Veröffentlichung

Make Mine Music kommt ins Kino

Die Weltpremiere des musikalischen Zeichentrickfilms Make Mine Music fand am 20. April 1946 in New York statt. Vier Monate später, am 15. August 1946 erfolgte dann der offizielle us-weite Release des Films in den Kinos.

Im Gegensatz zur üblichen Praxis wurde Make Mine Music nicht erneut im Kino veröffentlicht. In Deutschland wurde er im Kino nie offiziell veröffentlicht.
Allerdings wurden einzelne Segmente des Films im Laufe der Zeit separat veröffentlicht, entweder als Kurzfilm oder als Inhalt für das Disney Fernsehprogramm.
In Deutschland wurde der Film angeblich 1992 im Programm des Pay-TV-Senders Premiere gezeigt, damals unter dem Titel Lachkonzert aus Entenhausen. Doch diese Meldung, die an verschiedenen Stellen zu lesen ist, ist falsch. Das Lachkonzert aus Entenhausen war eine Zusammenstellung verschiedener Disney Cartoons, die aber mit dem Film Make Mine Music nichts zu tun haben.

Die erste Veröffentlichung von Make Mine Music im Home Media Bereich als gesamter Film erfolgte im Jahr 2000 auf VHS und DVD.  Bei dieser Veröffentlichung wurde allerdings das erste Segment des Films The Martins and the Coys entfernt. Die Begründung lautete, dass die comichafte Darstellung von Waffen nicht für Kinder geeignet sei. Außerdem wurde das Segment All the Cats join in nachbearbeitet, indem in zwei Szenen der Busen einer Frau retuschiert wurde.

Die erste Home Media Veröffentlichung fand bereits 15 Jahre zuvor statt. 1985 wurde Make Mine Music in Japan als Laserdisc herausgebracht und zwar in der ungekürzten und unveränderten Originalversion.
Für eine Neuveröffentlichung in den USA aus dem Jahr 2021 wurde zunächst angekündigt, dass der Film in seiner Ur-Version auf Blu-ray erscheinen solle. Allerdings handelte es sich dann doch um die zensierte Variante von 2000.
Bis heute ist Make Mine Music der einzige Film aus den Disney Meisterwerken, der nicht auf Disney+ zum Streamen zur Verfügung steht.

Erfolge, Auszeichnungen, Rezeption

An den Kinokassen war Make Mine Music eine erneute Enttäuschung und folgte damit seinen Vorgängern. Zunächst gelang es nicht einmal die Produktionskosten von rund 1,35 Millionen US-$ wieder einzuspielen. Erst mit der Veröffentlichung einzelner Elemente als eigenständiger Kurzfilm, wie Peter und der Wolf und The Whale who wanted to sing at the Met stellte sich Erfolg ein.

1946 trat Make Mine Music auch Cannes Film Festival an. Er wurde dort mit einem Preis für das beste Animationsdesign ausgezeichnet (Prix du meilleur dessin animé), außerdem wurde er für den besten Film des Festivals nominiert, konnte diese Auszeichnung allerdings nicht erringen.

Kritiker zeigten sich angetan von Make Mine Music und bewerteten ihn recht positiv. In der Los Angeles Times hieß es zum Beispiel, der Film sei „ein Bild mit viel Einfallsreichtum und Fantasie. Je heller das Bild ist, desto mehr zeigt sich seine Exzellenz…“ und auch in der Rezension der New York Times fand Bosley Crowther nur lobende Worte. Er bezeichnete den Disney Film als „eine brillante Abstraktion, in der phantasievolle Musikinstrumente fröhlich auf gleitenden Farbscheiben tanzen, herumtollende Finger fröhlich über Klaviertastenbänder rasen und Musiknoten wild durch die vielfarbige Atmosphäre fliegen…“.
Diesem Lob folgten aber nur wenige Besucher. Es schien als ob die Kinogänger zur damaligen Zeit eher an einem Spielfilm interessiert waren, sich durch Slapstick-Szenen unterhalten lassen wollten oder schlicht keine Zeit oder kein Geld für einen Kinobesuch übrighatten.

Alles in allem lässt sich sagen, dass Make Mine Music ein unterhaltsamer, gut animierter Zeichentrickfilm aus den Walt Disney Animation Studios ist, der aber nicht an das künstlerische Niveau von Fantasia heranreicht, wenn man ihn denn mit anderen Disney Filmen vergleichen möchte. Zudem ist seine Musikauswahl schlecht gealtert, sodass einige Sequenzen für den heutigen Zuschauer etwas langatmig und wenig unterhaltsam wirken.

Fun Facts

  • Die Peter und der Wolf Sequenz diente den Zeichnern, die am Film Die Schöne und das Biest arbeiteten, als Vorlage und Inspiration für die Verfolgungsjagd. Sie schauten sich den alten Disney Klassiker wiederholt an, um Bewegungsabläufe etc. zu übernehmen.
  • Es scheint als ob der Film heute weit weniger bekannt ist als die Restaurants, die in den Disney Parks zu finden sind und nach Szenen aus dem Film benannt sind: Casey’s Corner und Blue Bayou.

Make Mine Music außerhalb des Films

Obwohl der Film Make Mine Music heute vielen Disney Fans nicht mehr geläufig ist, finden sich Elemente aus dem Film in den verschiedenen Disney Parks rund um den Globus.
So diente Casey at the Bat als Inspiration und Namensgeber für das Restaurant Casey’s Corner, das es im Magic Kingdom in Walt Disney World sowie im Disneyland Park im Disneyland Paris gibt.
In Disneyland Paris gibt es im Fantasyland, in der Attraktion Les Pays des Contes de Fées, eine Szene zu Peter und der Wolf.
Willie der Wal aus der finalen Szene des Films ist auf einem Plakat im Wartebereich von Mickey’s PhilharMagic zu sehen.
Und in der Abendshow Wonderful World of Animation ist eine Szene aus der Filmsequenz After you’ve gone enthalten.
Im Disneyland Park in Anaheim gibt es zudem ein Restaurant, das den Namen Blue Bayou trägt.