TANTE DAISY IN JAPAN 2026: DER REISEBERICHT

TanteDaisy macht ein Foto vom Schloß
Wieder zu schöneren Dingen: es ging nach Shibuya zur Aussichtsplattform Shibuya Sky. Wir hatten einen Slot um 18:40, oben bleiben darf man, solange man will.
Eigentlich wollten wir eine Stunde früher hoch (keine Chance, war wie Konzertkartenkaufen), aber es gab heute eh keinen schönen Sonnenuntergang, da es diesig war und sich etwas zugezogen hatte. Dafür sahen wir im abendlichen Tokyo die Lichter angehen, das war herrlich. Es hat auch Spass gemacht, auf dem Helipad auf dem Dach rumzulatschen und dann auf die berühmte Riesenkreuzung runterzugaffen.
Da spürt man, wie gross diese grösste Stadt der Welt ist.

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TanteDaisy macht ein Foto vom Schloß
Für den nächsten Tag hatten wir so einiges auf der Liste:

Team Labs Borderless (8:30 Slot)
Kaiserpalast-Führung (13:00)
Kabuki Theater Single Act Abendvorführung vom Stück SUKEROKU YUKARI NO EDO ZAKURA (18:25)

Die Tickets für Kabuki waren die einzigen, die uns bei Abreise noch gefehlt hatten. Plätze für den Single Act (upgraded tickets 2nd floor) kann man nur online auf der offiziellen Webseite am Vortag ab 12:00 kaufen. Das haben wir aus dem Romancecar erledigt, als dieser in Tokyo einfuhr.

Höchste Eisenbahn zurück ins Hotel zu kommen um zu duschen und einigermassen genug Schlaf zu kriegen.
 
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TanteDaisy macht ein Foto vom Schloß
Das Gebäude, in dem TeamLab Borderless untergebracht ist, liegt im gehobenen Wohngebiet Azabudai Hills, von unserem Hotel in ca. 25 Minuten zu Fuss erreichbar.
Zu TeamLab...schwer das auf Fotos einzufangen. Generell fanden wir es recht New Age-mässig, vor allem den vorderen Bereich. Es hatte aber auch durchaus coole visuelle Effekte, die zum Teil durch das Berühren einer Wand ausgelöst wurden (herabfallende japanische Schriftzeichen). Aus den Socken gehaut hat uns das Ganze nicht.
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Es gab aber ein absolutes Highlight: in einem Raum durfte man sich den Umriss eines Meerestieres aussuchen und diesen mit Wachsmalkreiden ausmalen. (In Ruhe, keiner hetzt einen.) Dann wurde das Kunstwerk von einer Mitarbeiterin eingescannt und - schwupps - landete es im "Aquarium" und schwamm an den Wänden entlang, mit den Flossen wackelnd.
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torstendlp Unser DVC-Waschbär mit Bart
Teammitglied
Wir vermuten, dass der Koffer mit einem nachgemachten TSA-Schlüssel aufgemacht wurde, und da die Person den Zahlencode natürlich nicht kannte
TSA Schlüssel muss man gar nicht nachmachen, die gibt es für ein paar schmale Taler inzwischen bei Temu.

Dein Bericht bringt mich in Probleme. Ich muss sagen, dass mich ostasiatische Kulturen bisher nie sonderlich gereizt haben, aber vieles an den Bildern gefällt mir. Einiges auch nicht (ich mag keine engen Städte mit Hochhäusern etc., fühle mich da richtig unwohl, schon Frankfurt ist mir da eine Nummer zuviel, weshalb mich auch New York 0 reizt) aber das ist ja normal.
Wenn Tokyo bzw. Japan, dann war für mich immer klar, nur für Disneyland und dann wieder weg.
Das überdenke ich nach dem Bericht.
Und andererseits hasse ich Zugfahren, so richtig. Und dass man in Japan fast darauf angewiesen ist, nervt mich kolossal. Auch dieses ganze Koffer hier abgeben, dahin weiterschicken etc. nervt mich, ich habe meine Sachen gerne bei mir.
Aber einige der Ziele würden mich schon reizen.

Und andererseits kommen immer mehr kritische Berichte zu Tokyo Disney in der letzten Zeit, insbesondere solche, die genau die Dinge beschreiben als zunehmend, die mich bisher eh davon abgehalten haben, Tokyo Disney zu besuchen...
 
gila findet sich ohne Parkplan zurecht
Thorsten, du brauchtest auch Anlauf bei Orlando ;-) Muss ja nicht sofort sein!
Und ausserhalb von Tokyo, Kyoto, Osaka ist in Japan gaaaaaaaanz viel Stille und Raum zu finden. Die Gegensätze waren absolut krass. Und wenn du mal Tokyo Disney erlebt hast, kommst du wieder ;-) Und wenn man diese Sauberkeit, Höflichkeit….in Japan erlebt hat, ein Traum! Zugfahrten sind auch nicht zu vergleichen mit der deutschen Bahn ;-)

Das Team Lab fand ich auch gut. Ist mal was ganz anderes! Für mich war sowas zumindest neu. Ich glaube nicht, dass ich es nochmal machen muss, aber es ist faszinierend.
In dem Einkaufscenter gab es auch einen Converse Store, der richtig coole Mode hatte, ganz anders als die anderen Converse. Intelligenterweise musste ich da eine Tasche kaufen, die ich den Rest des Tages schleppte ;-)
 
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TanteDaisy macht ein Foto vom Schloß
@torstendlp Nur Disney und wieder weg fände ich wirklich schade. Wie Gila schon schreibt, man kann gut steuern ob man diese wuseligen Gegenden besucht oder auch nicht.
Geht in Tokyo nicht nach Shinjuku, Shibuya und Harajuku. Dann vermeidet ihr diese Time Square-artigen Zustände. Fangt in der Gegend von Kyoto an. Oder macht erst gar nicht die "golden route" und verweilt in kleineren Städten.

Die Leute waren überall soooo nett, sehr vergleichbar mit der Gastfreundschaft in den USA. Das hat auch über die Sprachbarriere hinweggeholfen.

Koffer vorausschicken lohnt sich meiner Meinung nach nur, wenn man einen Abstecher in die Berge macht wie eben Hakone. Mitnehmen wäre machbar gewesen, wäre aber Knochenarbeit.
Von Disney zurück in die Stadt ganz am Ende haben wir ein Uber genommen mit unserem ganzen Kram. Die App funktioniert auch in Japan prima.
 
Kristina steigt in manche Attraktion mit ein
Ich fand nirgendwo Zugfahren so angenehm wie in Japan. Selbst mitten in Tokyo mit Gepäck und allem. Die Leute sind rücksichtsvoll, es wird sich brav angestellt und keiner schubst. Das ist nicht mit anderen Großstädten zu vergleichen. Generell ist Tokyo für mich eine Ausnahmestadt. Auch gibt es ruhigere Ecken, es muss nicht immer das große Gedränge sein. Es gibt viele Park- oder Tempelanlagen, die selbst mitten in der Stadt eine Quelle der Ruhe sind. Ich würd so gerne wieder zurück, vielleicht ergibt sich dies für uns mal wieder. :)
 
Yoshi hat ein Tagesticket aktiviert
Tatsächlich bin ich vor Jahren auch nur für das TDR nach Japan geflogen, aber das würde ich heute nicht mehr machen.
1. waren die Flüge wesentlich günstiger als heute.
2. war die Flugzeit kürzer, denn es mussten keine Umwege geflogen werden und
3. bin ich jetzt alt genug um länger zu bleiben. ;-)

Das TDR ist kein Urlaubs Resort wie das WDW. Vermutlich würde dort niemand 2 Wochen verbringen. Man braucht aber auch nicht 2 Wochen mit Sack und Pack durch das Land reisen. Man kann auch ein Auto mieten, sollte aber daran denken, dass man nur langsam voran kommt, die Maut hoch ist, eine Übersetzung des Führerscheines benötigt wird und alle auf der falschen Seite fahren. Alternativ kann man auch 2 Wochen in Tokyo und Umgebung verbringen, denn es gibt genug zu sehen.

Und nun könnte ich direkt wieder los.
 
TanteDaisy macht ein Foto vom Schloß
Nach einer Pause im Hotel ging es mit der Ginza-U-Bahnlinie ab zum Kaiserpalast, wo wir um 13 Uhr unsere Führung hatten.
Da waren wir echt froh, dass ich es noch geschafft hatte Tickets online zu ergattern (da ich nicht pünktlich genug geschaut hatte als diese freigeschaltet wurden, habe ich dann jeden Tag immer wieder mal auf die Webseite geguckt). Die Schlange für die Tagestickets war nämlich extrem lang und da stand ein Schild, dass die bereits alle weg wären (?).
Die Tickets sind kostenlos und dementsprechend begehrt. Nie und nimmer sind die auf 300 pro Slot beschränkt, da waren dann weitaus mehr Leute drin.

Man meldet sich bei einer Person mit Klemmbrett, die in der Nähe des Eingangs steht und zeigt den Barcode für die Besuchsberechtigung, den man nach der Online-Anmeldung erhält (das was ich als Ticket bezeichnet hatte) und den Reisepass vor. Dann kriegt man so ein Besucherbändchen, das man sich um den Hals hängt und am Ende der Tour wieder abgibt.
An der Wache vorbei durchs Tor ist zuerst Besammlung in einer Ankunftshalle, wo in verschiedenen Sprachen ein kurzer Vortrag über die Geschichte Japans und den Palast gehalten wird. Um ca. 13:30 gehen die verschiedenen Guides dann raus und man sollte da schnell sein um sich zur englischsprachigen Reiseführerin zu stellen. Das war am Ende auch die grösste Gruppe. Ansonsten gab es Spanisch, Französisch, Koreanisch, Chinesisch und noch irgendwas.

Dann geht die eigentliche Tour los, die etwa eine Stunde dauert und an den Gebäuden vorbeiführt, die man sonst ohne Tour nicht zu sehen kriegt. Das Palastgebäude selber ist bewusst recht schlicht gehalten.
Im Garten gibt es irgendwo (nicht einsehbar) eine Ecke wo der Kaiser Tee kultiviert und die Kaiserin Seidenraupen züchtet. Die Erzeugnisse dieser Aktivitäten können nicht von einfachen Bürgern erworben werden.
Bei uns war alles recht knackig getaktet, denn es liefen gerade die Vorbereitungen und Proben für den Staatsbesuch des Präsidenten der Philippinen. Vielleicht haben wir somit nicht alles gesehen und mussten uns sehr zügig bewegen, dafür konnten wir an etwas Besonderem teilhaben.
In die Gebäude darf man ohnehin nicht rein. Fotografieren ist jedoch erlaubt.

Einen Vergleich mit dem Ost-Kaisergarten, dem öffentlichen Teil der Anlange, der normalerweise durch ein anderes Tor zugänglich ist, haben wir leider nicht, denn dieser ist an Freitagen geschlossen.

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gila findet sich ohne Parkplan zurecht
Würdest du sagen, dass sich der Aufwand gelohnt hat? Wie lange warst du insgesamt unterwegs?
 
TanteDaisy macht ein Foto vom Schloß
Würdest du sagen, dass sich der Aufwand gelohnt hat? Wie lange warst du insgesamt unterwegs?
Ich finde, ja. Es ist zwar nichts, was einen aus den Socken wirft, aber wenn man sich für Geschichte interessiert durchaus interessant. Es kommt halt auch auf deinen Tourguide an.
Wenn die Zeit in Tokyo aber knapp wird würde ich es nicht unbedingt machen.
Wir waren um 12:30 beim Einlass, 12:45 reicht. Bei der Einführung in der Halle sitzt man. Die Tour ging exakt eine Stunde, um 14:30 haben wir das Areal wieder verlassen.
 
TanteDaisy macht ein Foto vom Schloß
Vom Kaiserpalast aus haben wir zu Fuss einen Abstecher zum Stadteil Akihabara Electric Town gemacht.
Der Weg dorthin war ganz angenehm (d.h. nicht zu viele Leute), aber nicht sonderlich spannend. Akihabara war aber sehr wuselig. Dort hat es viele Läden mit Vintage-Anime-Figuren - leider als mehrstöckige Kaufhäuser. Ich hasse Kaufhäuser, ich habe keinen Bock auf gut versteckte volle Aufzüge und keine Geduld für Rolltreppen.
Auf der Strasse stehen junge Frauen in Maid- und Butlerkostümen rum, die Flyer für Maid-Cafés verteilen, die sich sicher irgendwo in diesen vollgerammelten Kaufhäusern befinden.
WIr hatten ohnehin nicht viel Zeit, da wir für heute Karten fürs Kabuki hatten und davor noch ins Hotel wollten um uns umzuziehen.

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TanteDaisy macht ein Foto vom Schloß
Ab nach Ginza zum Kabuki. Wie auch bei uns im Theater ist das Fotografieren und Filmen während der Vorstellung nicht gestattet.
Das Stück, das wir uns ausgesucht hatten, hat uns sehr gut gefallen.

Hier eine Beschreibung auf Englisch:
SUKEROKU YUKARI NO EDO ZAKURA
['Sukeroku, the Flower of Edo'] STORY :
This is a play filled with the leisurely atmosphere of old-style kabuki in its mixture of comedy and romance. 'Sukeroku' is a great showpiece for the top stars in kabuki. The dandy Sukeroku is the most famous patron of the Yoshiwara Pleasure Quarters, but his reputation as the lover of the highest-ranking courtesan Agemaki is matched by his argumentative nature and his tendency to pick fights. In fact, Sukeroku is the samurai Soga no Gorō in disguise and he uses the fights as an excuse to search for a lost heirloom sword. His quest takes place amidst of the colorful spectacle that is the Yoshiwara, where the processions of beautiful courtesans compete with the splendor of cherry blossoms in full bloom.

Bei den Single Act Tickets kriegt ihr eben einen Akt des Stücks. Bei Sukeroku war es so, dass dieser Akt eine in sich abgeschlossene Geschichte war, ähnlich wie der Pilot einer Serie. Die Charaktere und die Handlung wurden vorgestellt - es war so gut gemacht, dass wir gerne gewusst hätten wie es weitergeht.

Die Stücke die früher am Tag aufgeführt wurden haben zu jeweils anderen Erzählungen gehört, die nichts mit unserem Stück zu tun hatten. Auch wenn man sich ein "komplettes" Tagesticket kauft kriegt man nicht ein ganzes sehr langes Stück, sondern ganz verschiedene Aufführungen zu sehen. Das Programm ändert sich jeden Monat.

Für 1000 Yen in Bar kann man ein Tablet mit englischen Untertiteln mieten. Das ist absolut essentiell, denn ohne ist man da verloren. Dazwischen werden auch kurze Erklärungen eingeblendet, so kommt man gut mit und es funktioniert auch wunderbar mit dem Zuschauen und parallel Mitlesen.
Schön war auch, dass viele Besucherinnen in ihren Kimonos kamen. Bis auf die paar Sondersitze waren es fast nur Einheimische. Das Stück war sehr gut besucht, der Saal sah nachher voll aus.

Kabuki ist halt eine Geschmackssache, weil alles so wahnsinnig übertrieben ist. In diesem Stück hatte es viele "Onnagata", also männliche Schauspieler die Frauenrollen darstellen, in wilden Kostümen und verrückten Schuhen. (Frauen dürfen in Kabuki nicht mitspielen.)

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TanteDaisy macht ein Foto vom Schloß
Da wir die Kaiserpalastführung ja schon gestern erledigt hatten, war der Samstagvormittag frei für andere Aktivitäten. Also haben wir den Gotokuji-Tempel, auch bekannt als Winkekatzentempel, vorgezogen. Es ist zwar eine rechte Fahrerei, aber von unserer zentralen Lage in Akasaka war's ganz OK.
Die Gegend dort ist viel ruhiger, und die erste Ecke wo wir einen richtigen Supermarkt mit OBST und GEMÜSE gesehen haben (wenn man die einzeln verpackten Bananen die es in manchen Konbinis gibt nicht zählt). Wir hatten uns schon langsam gefragt was die Einheimischen wohl so tun um Skorbut und extremen Vitaminmangel zu vermeiden.

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Winkekatzen bis zum Abwinken.
(Und nein, ich hab nicht bloss ein- und dasselbe Regal wieder und wieder fotografiert.)

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dörthe Administrator
Teammitglied
Ich bin wirklich kein Experte für japanische Kultur und Lebensweise. Aber ich meine mich aus einer Dokumentation daran zu erinnern, dass sehr wenig Obst gegessen wird.
Warum weiß ich nicht mehr.

Stattdessen sind zum Beispiel Algen sehr beliebt.
So könnte es vielleicht auch klappen, Skorbut zu verhindern 🤷
 
TanteDaisy macht ein Foto vom Schloß
Ich glaube, das hat damit zu tun dass da wenig in der Art wächst.
Auf den einzeln verpackten Bananen steht dass diese z.B. aus den Philippinen kommen. Das mit den Algen macht Sinn, es wird ja viel Nahrung aus dem Meer bezogen.
 
Kristina steigt in manche Attraktion mit ein
Da wir die Kaiserpalastführung ja schon gestern erledigt hatten, war der Samstagvormittag frei für andere Aktivitäten. Also haben wir den Gotokuji-Tempel, auch bekannt als Winkekatzentempel, vorgezogen. Es ist zwar eine rechte Fahrerei, aber von unserer zentralen Lage in Akasaka war's ganz OK.
Die Gegend dort ist viel ruhiger, und die erste Ecke wo wir einen richtigen Supermarkt mit OBST und GEMÜSE gesehen haben (wenn man die einzeln verpackten Bananen die es in manchen Konbinis gibt nicht zählt).
Oh in dem Tempel waren wir auch! :love: Fanden wir unglaublich schön dort, auch wenn der Weg wirklich etwas länger ist. Aber wir fanden es sehr lohnenswert und eben eine ganz andere Seite der Stadt. Viel weniger Trubel, viel Ruhe, viele Eindrücke wie das "normale" Leben dort funktioniert.

Wir habe immer eine große Auswahl von Obst und Gemüse bei Don Quijote gesehen. Die haben häufig eine größere Lebensmittelabteilung und da gibt es auch reichlich Obst und Gemüse. In den kleineren Convenience Stores suchte man das aber wirklich häufig vergebens.
 
gila findet sich ohne Parkplan zurecht
Ich folge einigen Japan-Vloggern und die zeigen oft Gemüse in Supermärkten. Wenig Obst, Obst ist ja wahnsinnig teuer. Und immer alles in extrem viel Plastik verpackt. Naja, andere Lebensweise....
Am "Land" hatten viele der kleinen Häuser auch kleine Gemüsegärten. Obwohl das bei dem Klima auch sicher nicht einfach ist...
Algen wird die richtige Antwort sein, denn wenn man sich ansieht, was es zu essen gibt.... so viel Gemüse wird ja auch nicht verkocht. Und nur Reis wird ja auch nicht alle Nährstoffe liefern ;-) Da die Japaner, die kein westliches Fast Food essen, uralt und gesund werden, liegt es wohl nicht am Gemüse ;-)
Und Fermentation scheint ja auch wahnsinnig gesund zu sein und davon essen die Japaner auch viel.
 
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