Kostenloser Fast Pass wird durch Disney Premier Access und Standby Pass ersetzt

mad*hunter macht ein Foto vom Schloß
Also, jeder der dieses System verteitigt, scheint wohl zu viel Geld zu haben :p

Mir gefällt diese Entwicklung gar nicht!
Im DLP habe ich noch nie das Angebot des FP angenommen, das letzte mal (2019) wäre es bei dem einen oder anderen Ride evtl. besser gewesen aber.... so what? 45 - 60 Minuten anstehen ist noch im Rahmen und die wenigsten Rides übersteigen diese Grenze (zumindest aus meiner Erfahrung)

Bei WDW.... sollten sie ernsthaft den konstenlosen FP abschaffen und ein ähnliches System wie nun im DLP einführen wollen.... puuuh.... ich habe mich schon immer gefragt, wie es sein kann, dass manche Rides ohne FP eine Wartezeit von 4-5 Stunden (oder mehr) erreichen können.... Da stimmt doch dann etwas mit der ganzen Struktur der Warteschlangen bzw. der Besucher nicht.... Fastpässe sind hier also 100%ig Pflicht - oder man sieht in die Röhre.

Ich muss freshprince85 hier recht geben! Disneyparks sind im Vergleich zu anderen Freizeitparks extrem teuer! (von Universal jetzt mal abgesehen). Man bezahlt eh schon so viel... und nun auch noch für Fastpässe Geld zu verlangen (noch dazu pro Fahrt 15€)... finde ich heftig!

So ähnlich wie es Universal allerdings mit ihren Expresspässen macht, könnte es Disney auch tun. Ein Tagesticket mit so vielen Fastpässen wie man möchte bzw. für Deluxe-Gäste einen unlimited Fastpass (wie unlimited Expresspass bei Universal)
 
Benetti steigt in manche Attraktion mit ein
Es gab mal eine Zeit da war das herausstechende Merkmal Disneys, daß sie nicht wie alle anderen waren, sondern ihren Gästen besseres geboten haben. Heute haben sie das nicht mehr nötig.
Bei ca. $110 Milliarden Schulden/Verbindlichkeiten haben sie es auch nicht.

Also, jeder der dieses System verteitigt, scheint wohl zu viel Geld zu haben :p
Da ist sie wieder die deutsche Neiddebatte! Wenn ich es mir nicht leisten kann oder will, dann darf es auch kein anderer. Die Reichen werden immer reicher…

Und nein weder bin ich wohlhabend, noch würde ich 8€ dafür ausgeben.
Dafür wäre ich zu geizig. Nur weil jemand dafür Geld ausgeben würde, hat er nicht automatisch viel Geld.

Mir gefällt diese Entwicklung gar nicht!
Im DLP habe ich noch nie das Angebot des FP angenommen, das letzte mal (2019) wäre es bei dem einen oder anderen Ride evtl. besser gewesen aber.... so what? 45 - 60 Minuten anstehen ist noch im Rahmen und die wenigsten Rides übersteigen diese Grenze (zumindest aus meiner Erfahrung)
Warum bist du gegen die Entwicklung, wenn du selbst gar nicht davon betroffen bist?

ich habe mich schon immer gefragt, wie es sein kann, dass manche Rides ohne FP eine Wartezeit von 4-5 Stunden (oder mehr) erreichen können.... Da stimmt doch dann etwas mit der ganzen Struktur der Warteschlangen bzw. der Besucher nicht....
4-5 Stunden Wartezeit kommen deswegen zustande, weil die Nachfrage dann anscheinend sehr hoch ist.
Das ist in jedem Freizeitpark auf der Welt so. Hat nichts mit Fehlplanung seitens Disney zu tun.
Es sei denn du hast eine Lösung für das Problem, dann bitte her damit.

Ich muss freshprince85 hier recht geben! Disneyparks sind im Vergleich zu anderen Freizeitparks extrem teuer! (von Universal jetzt mal abgesehen). Man bezahlt eh schon so viel... und nun auch noch für Fastpässe Geld zu verlangen (noch dazu pro Fahrt 15€)... finde ich heftig!
Wenn ich den Satz immer lese: Man bezahlt eh schon so viel…
Und? Jeder weiß welche Leistung er im DLP für sein Geld bekommt. Das ist keine Wundertüte!
Entweder ich akzeptiere den Preis, oder suche mir ein anderes Reiseziel aus, welches aus meiner Sicht vom P/L besser passt.

Die 15€ ist der Höchstpreis, es startet ab 8€. das liest sich dann auch ganz anders ;)
 
tintinviktoria hat ein Tagesticket aktiviert
Ich kann verstehen, dass Disney Geld braucht. Tatsächlich würde ich aber auch ein System bevorzugen, wo man einen einmaligen höheren Betrag bezahlt (wie bei Universal) und damit den Fastpass nutzen kann. Zumindest für WDW würde ich mir sowas wünschen. So kann man einfach besser seine Kosten überblicken und ich finde es eher nervig für jede Fahrt einzeln zu bezahlen. Im DLP braucht man tatsächlich keine Fastpässe, allerdings fanden wir es sehr angenehm manche Attraktionen mehrmals zu fahren, während andere sich ewig angestellt haben. Ein digitales System finde ich aber auf jeden Fall super, sofern es denn ausgereift ist. Früher als ich ein Kind war, musste man auch überall anstehen und das hat der Magie nie geschadet. Schade fand ich beim letzten Mal nur, dass man für manche Charaktere Tickets brauchte. Das ist ziemlich gemein, vor allem wenn man Kinder dabei hat die sich freuen.
 
Benetti steigt in manche Attraktion mit ein
Ich kann verstehen, dass Disney Geld braucht. Tatsächlich würde ich aber auch ein System bevorzugen, wo man einen einmaligen höheren Betrag bezahlt (wie bei Universal) und damit den Fastpass nutzen kann.
So ein System wie in Universal oder Kalifornien fände ich auch besser.


Zum Thema WDW:
Dass die gleiche Methode wie in Paris angewandt wird, ist bis jetzt reine Spekulation und Vermutung, welche als erstes vom Team WDWNT auf Twitter verbreitet wurden.
Die anderen US-Medien sind dann natürlich gleich auf den Zug aufgesprungen.
Also erst einmal abwarten. Das etwas in die Richtung zusätzliche bezahlbare Option kommt, davon geh ich stark aus.
 
mad*hunter macht ein Foto vom Schloß
Wenn ich den Satz immer lese: Man bezahlt eh schon so viel…
Und? Jeder weiß welche Leistung er im DLP für sein Geld bekommt. Das ist keine Wundertüte!
Entweder ich akzeptiere den Preis, oder suche mir ein anderes Reiseziel aus, welches aus meiner Sicht vom P/L besser passt.

Die 15€ ist der Höchstpreis, es startet ab 8€. das liest sich dann auch ganz anders
Das machen wir eh schon ;-) DLP wird nun max. alle 5 Jahre besucht. WDW/Amerika war schon immer mein Traum und mein Partner interessiert sich durch die positive Erfahrung im DLP auch sehr dafür.
Aber für 2 Wochen einen Preis zu bezahlen, der für einen Kleinwagen reichen würde, ohne aber wirklich dann auch den Luxus zu bekommen, den ich für diesen Preis erwarten könnte.... das wird dann definitiv ein einmaliger Trip werden.
Um das klar zu stellen: Ja, wir könnten uns das leisten - und nein, wir sind keine reichen Schnösel aber auch nicht arm - weil wir eben sehr sparsam leben.
Aber in den Rachen schieben möchten wir Disney auch nicht alles.
Demnach - sollte sich die Lage weiterhin so entwickeln.... werden wir einmal "in den sauren Apfel beissen", einen Haufen Kohle hinlegen, diese Zeit genießen und uns keinen Stress machen.... und uns dann hin und wieder mit dem DLP begnügen.
Wenn das der Wunsch von Disney ist.... bitteschön :p:-*
 
DigitalOlli kennt diverse Charaktere beim Namen
Welchen "Luxus" erwartest du denn für welchen Preis? Klar kannst du in Thailand ein Luxus Resort für die hälfte des WDW Urlaubs buchen. Bist dann aber halt in Thailand und nicht im WDW.
Ich kann mir auch ein Kreisliga Spiel angucken für 2 eur anstatt ein Bundesliga Spiel für 40. bin dann aber bei einem Kreisliga Spiel.
Ich halte diese vergleiche für Schwachsinn Sorry.
WDW gibt es nunmal nur in Orlando. Es ist teuer klar. Aber teuer ist immer relativ, wenn ich mir das gönnen möchte dann mach ich es und wenn nicht dann fahr ich woanders hin. Es wird keiner gezwungen
Und du warst noch nie da, daher weiss ich nicht so ganz wie du dadrauf kommst das du nicht das bekommst was du erwartest. Du kannst WDW auch in einer günstigen Version haben, dann hast du halt nicht das volle Erlebnis. Das muss jeder für sich bestimmen
 
torstendlp Unser DVC-Waschbär mit Bart
Teammitglied
Ich halte diese vergleiche für Schwachsinn Sorry
Auch wenn ich mit Dir ja inhaltlich übereinstimme, als Schwachsinn sollte man die Meinung anderer auch nicht bezeichnen. Sowas wie "wenig hilfreich" oder so würde auch reichen, wenn Du die ablehnst.

als erstes vom Team WDWNT
Eben. Und WDWNT hat halt eine Trefferquote von bestenfalls 50% und ist sehr auf Clickbait und Aufmerksamkeit aus.
Es kann natürlich so kommen, aber sicher damit rechnen kann man da wirklich noch nicht.

So ein System wie in Universal oder Kalifornien fände ich auch besser.
Ich auch.
Rein subjektiv wäre mir natürlich am allerliebsten, wenn das bisherige FP+ System zurückkommen würde.
Aber aus Sicht des Unternehmens kann ich auch Bezahlsysteme verstehen.
 
Benetti steigt in manche Attraktion mit ein
Aber für 2 Wochen einen Preis zu bezahlen, der für einen Kleinwagen reichen würde, ohne aber wirklich dann auch den Luxus zu bekommen, den ich für diesen Preis erwarten könnte.... das wird dann definitiv ein einmaliger Trip werden.
Man kann auch in WDW 14 Tage Urlaub machen, ohne eine Summe eines Kleinwagens zu bezahlen.
Das liegt halt an einem selbst.

Genau wir ihr haben wir 2016 einen once in a lifetime trip gemacht.
Bei der Summe haben wir auch zig Mal hin und her überlegt.
Aber ganz ehrlich, von allen Anschaffungen, die wir im Leben getätigt haben, war das die beste.
Auf dem Rückflug haben wir sofort mit der Planung für 2017 begonnen.
Wenn man noch nicht dort war, kann man es nicht verstehen, warum man so viel Geld für nen "Freizeitpark" ausgeben soll. WDW ist wie Crack, einmal probiert und schon ist man drauf. 😅
Natürlich sind 14 Tage oder mehr nicht gerade günstig und die Mehrheit kann sich solche Urlaube auch nicht Mal eben leisten.

Luxus muss hier anders definiert werden.
Ein gigantisches Areal, welches in einem Top Zustand jeden Tag ständig gepflegt wird.
Eine gigantische Mitarbeiteranzahl, die natürlich auch anständig bezahlt werden muss, genau wie wir auch.
Jeden Tag in drei Parks riesige Feuerwerke, die selbst jedes Neujahrsfest erblassen lassen, usw.
Ehrlich gesagt was ist Luxus?
Eine Nacht in einem Pariser 5-Sterne Haus liegt meist bei über 1000€, schläft man dort besser als in einem 3-Sterne Hotel?
Es gibt Menschen, die kaufen sich ne Armbanduhr für 30.000€, zeigt sie die Uhrzeit genauer an als eine für 100€?


Aber in den Rachen schieben möchten wir Disney auch nicht alles.
Und genau hier ist das Problem vieler Disney Fans. Sie beschweren sich über dies und das.
Nach jeder Preiserhöhung in WDW schreiben sie das sie da nicht mehr hinfahren oder das nächste Mal offsite buchen und was passiert? Sie buchen es wieder und wohnen onsite und beschweren sich wieder.

Das ist so als würde jemand der gegen Äpfel allergisch ist, jedes Mal sich aufregen das es ihm schlecht wird, wenn er in einem Apfel beißt.
 
thorroth Böser Zwerg
Ich kann das "Ist es dir zu teuer, musst es dir nicht leisten", "Jeder entscheidet für sich, was es ihm wert ist", "Das ist deutscher Sozialneid" einfach nicht mehr hören.

Das kommt meist von Dinks (Double Icome No Kids). Da kann man das gut schreiben, weil man das Geld eher hat und die Kosten auch nicht noch vervielfachen muss. Für euch wurden Disneyparks aber nicht konzipiert. Das soll ein Familienerlebnis sein. Ein inzwischen sehr teures Familienerlebnis.

Wir gehen nun seit 2006 fast jedes Jahr nach WDW und die Spirale der Preissteigerungen bei gleichzeitigen Leistungskürzungen dreht sich immer schneller. Ein vergleichbarer Urlaub kostet uns inzwischen 3.000-4.000 Euro mehr als noch vor sechs oder sieben Jahren. Die Gehaltssteigerung hätte ich auch gerne.

Ich habe das Gefühl, dass wir wieder in einer Phase sind, in der die BWLer das Sagen bei Disney haben. Das gab es in der Geschichte schon mehrfach und es ist mehrfach schief gegangen. Eine gewisse Zeit kann ich von der Substanz leben, aber irgendwann ist der Bogen überspannt. Sicher, es wurde in WDW investiert, aber nur dort und auch mit einer Gegenfinanzierung, die auf 10 Jahre angelegt scheint. Kurzfristig, wie immer wenn BWLer dran sind.

Schaut euch das Disney-Imperium an. Wann kam der letzte Disney-/Pixar-Film, der die ganze Familie begeistert und eine Kindergeneration an Disney gebunden hat? Frozen, Vaiana und Cars sind inzwischen auch ein paar Jahre her. Inzwischen gibt es Fortsetzungen aller Art, um das wirtschaftlich auszuquetschen und so läuft das auch in den Parks.

Kommen wir zu Paris, wo das alles noch viel schlimmer ist. Wann wurde die letzte richtige Investition mit einem nennenswerten Ride im Park gebaut? Wenn ich nur sehe, wie man Philharmagic verhunzt hat. Hauptsache billig. Ja, man baut endlich die Studios aus, was aber schon 15 Jahre überfällig ist und sicher wieder zu einem Drehen am Preisrad führen wird. Dennoch: eine Firma hat ein Produkt, das es nicht erneuert, bzw. verbessert (Disneylandpark) und verlangt jetzt noch von den Fanboys zusätzlich Geld, um etwas zu bekommen, was vorher umsonst war...

Warum war es denn umsonst? Weil der Park zu viele Leute rein lässt oder an Tagen, an denen weniger los ist, durch Einsatz von weniger Bahnen seine Warteschlangen künstlich hoch hält, damit keiner merkt, wie wenig Attraktionen der Park eigentlich hat. Dann wird jedem gönnerhaft mit einem FP das zugestanden, was er mit dem Eintritt sowieso bezahlt hat: Die Möglichkeit alle Bahnen im Park während seines Besuchs wenigstens einmal zu fahren. Bei der Anzahl der Attraktionen sollte es eigentlich kein Problem sein, jede Bahn ohne Probleme an einem normalen Tag teilweise mehrfach zu fahren.

Kommen wir zum Vergleich mit anderen Parks, die fast alle ein Bezahlsystem des Dränglerpasses anbieten. Das Konzept ist meines Erachtens überall höchst unsozial - so gerne ich es in Universal nutze. Allerdings kann man einen Disneypark nicht mit anderen Parks vergleichen. DLP kann mit Universal definitiv nicht mithalten. Das muss ich eher mit den anderen Freizeitparks dieser Welt vergleichen.

Disney macht es aus, kein normaler Freizeitpark zu sein. Die viel zitierte Bubble ist das Besondere, in der sich der Kunde eben nicht wie eine Melkkuh, sondern wie ein willkommener Freund zu Besuch im Urlaub fühlt. Rein als (Tages-)Freizeitpark ist Disney mit seinen Attraktionen keine erste Liga, also sollte man für die Attraktionen auch keine Sonderzuschläge nehmen.

Das Außenrum, das Disney ausmacht (Thematisierung, CM, Character, Eintauchen in eine perfekte Welt) ist sicher teurer als ein anderer Freizeitpark, der nur Attraktionen hinstellt, aber Disney lässt sich das auch gut bezahlen. Die Eintrittspreise sind mit die höchsten, die es gibt. Hotels ohne Frühstück in teilweise abgeranzten Zimmern werden für ein Schweinegeld angeboten und anscheinend auch gekauft.

Ich finde es durchaus in Ordnung, Hotelgästen je nach Kategorie zusätzliche Sondervergünstigungen zu geben (EMH, kostenloses Parken, Extra-FP...). Damit kann man den Preis rechtfertigen und in die Bubble zu gehen, rentiert sich auch. Leider werden auch diese Leistungen weltweit runtergefahren. Man hat vergessen, warum man die Preise für den Eintritt und die Hotels nimmt.

Damit sind wir auch beim Kern des wachsenden Problems bei Disney allgemein. Man verkleinert seinen Unique Selling Point stetig, erhöht die Preise und lässt sich ehemalige Teile daraus extra bezahlen. Das geht nur eine gewisse Zeit gut und dann bricht alles zusammen. Kommt irgendwann das Zahlvieh Familien nicht mehr, weil sie es sich nicht mehr leisten wollen/können, geht alles den Bach runter. Bis dahin hat man gute Gewinne abgegriffen, aber das damit zerstörte Image dauert lange, bis man das wieder aufgebaut hat. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht...
 
mad*hunter macht ein Foto vom Schloß
Ich halte diese vergleiche für Schwachsinn Sorry.
Sorry, ist nur meine Meinung! wie Torsten schon geschrieben hat.... ich greife dich ja auch nicht an ;)

@Benetti Danke für deine konstruktive Meinung! Davon lebt eine schöne Diskussion! :)(y)

Ich kann das "Ist es dir zu teuer, musst es dir nicht leisten", "Jeder entscheidet für sich, was es ihm wert ist", "Das ist deutscher Sozialneid" einfach nicht mehr hören.

Das kommt meist von Dinks (Double Icome No Kids). Da kann man das gut schreiben, weil man das Geld eher hat und die Kosten auch nicht noch vervielfachen muss. Für euch wurden Disneyparks aber nicht konzipiert. Das soll ein Familienerlebnis sein. Ein inzwischen sehr teures Familienerlebnis.

Wir gehen nun seit 2006 fast jedes Jahr nach WDW und die Spirale der Preissteigerungen bei gleichzeitigen Leistungskürzungen dreht sich immer schneller. Ein vergleichbarer Urlaub kostet uns inzwischen 3.000-4.000 Euro mehr als noch vor sechs oder sieben Jahren. Die Gehaltssteigerung hätte ich auch gerne.

Ich habe das Gefühl, dass wir wieder in einer Phase sind, in der die BWLer das Sagen bei Disney haben. Das gab es in der Geschichte schon mehrfach und es ist mehrfach schief gegangen. Eine gewisse Zeit kann ich von der Substanz leben, aber irgendwann ist der Bogen überspannt. Sicher, es wurde in WDW investiert, aber nur dort und auch mit einer Gegenfinanzierung, die auf 10 Jahre angelegt scheint. Kurzfristig, wie immer wenn BWLer dran sind.

Schaut euch das Disney-Imperium an. Wann kam der letzte Disney-/Pixar-Film, der die ganze Familie begeistert und eine Kindergeneration an Disney gebunden hat? Frozen, Vaiana und Cars sind inzwischen auch ein paar Jahre her. Inzwischen gibt es Fortsetzungen aller Art, um das wirtschaftlich auszuquetschen und so läuft das auch in den Parks.

Kommen wir zu Paris, wo das alles noch viel schlimmer ist. Wann wurde die letzte richtige Investition mit einem nennenswerten Ride im Park gebaut? Wenn ich nur sehe, wie man Philharmagic verhunzt hat. Hauptsache billig. Ja, man baut endlich die Studios aus, was aber schon 15 Jahre überfällig ist und sicher wieder zu einem Drehen am Preisrad führen wird. Dennoch: eine Firma hat ein Produkt, das es nicht erneuert, bzw. verbessert (Disneylandpark) und verlangt jetzt noch von den Fanboys zusätzlich Geld, um etwas zu bekommen, was vorher umsonst war...

Warum war es denn umsonst? Weil der Park zu viele Leute rein lässt oder an Tagen, an denen weniger los ist, durch Einsatz von weniger Bahnen seine Warteschlangen künstlich hoch hält, damit keiner merkt, wie wenig Attraktionen der Park eigentlich hat. Dann wird jedem gönnerhaft mit einem FP das zugestanden, was er mit dem Eintritt sowieso bezahlt hat: Die Möglichkeit alle Bahnen im Park während seines Besuchs wenigstens einmal zu fahren. Bei der Anzahl der Attraktionen sollte es eigentlich kein Problem sein, jede Bahn ohne Probleme an einem normalen Tag teilweise mehrfach zu fahren.

Kommen wir zum Vergleich mit anderen Parks, die fast alle ein Bezahlsystem des Dränglerpasses anbieten. Das Konzept ist meines Erachtens überall höchst unsozial - so gerne ich es in Universal nutze. Allerdings kann man einen Disneypark nicht mit anderen Parks vergleichen. DLP kann mit Universal definitiv nicht mithalten. Das muss ich eher mit den anderen Freizeitparks dieser Welt vergleichen.

Disney macht es aus, kein normaler Freizeitpark zu sein. Die viel zitierte Bubble ist das Besondere, in der sich der Kunde eben nicht wie eine Melkkuh, sondern wie ein willkommener Freund zu Besuch im Urlaub fühlt. Rein als (Tages-)Freizeitpark ist Disney mit seinen Attraktionen keine erste Liga, also sollte man für die Attraktionen auch keine Sonderzuschläge nehmen.

Das Außenrum, das Disney ausmacht (Thematisierung, CM, Character, Eintauchen in eine perfekte Welt) ist sicher teurer als ein anderer Freizeitpark, der nur Attraktionen hinstellt, aber Disney lässt sich das auch gut bezahlen. Die Eintrittspreise sind mit die höchsten, die es gibt. Hotels ohne Frühstück in teilweise abgeranzten Zimmern werden für ein Schweinegeld angeboten und anscheinend auch gekauft.

Ich finde es durchaus in Ordnung, Hotelgästen je nach Kategorie zusätzliche Sondervergünstigungen zu geben (EMH, kostenloses Parken, Extra-FP...). Damit kann man den Preis rechtfertigen und in die Bubble zu gehen, rentiert sich auch. Leider werden auch diese Leistungen weltweit runtergefahren. Man hat vergessen, warum man die Preise für den Eintritt und die Hotels nimmt.

Damit sind wir auch beim Kern des wachsenden Problems bei Disney allgemein. Man verkleinert seinen Unique Selling Point stetig, erhöht die Preise und lässt sich ehemalige Teile daraus extra bezahlen. Das geht nur eine gewisse Zeit gut und dann bricht alles zusammen. Kommt irgendwann das Zahlvieh Familien nicht mehr, weil sie es sich nicht mehr leisten wollen/können, geht alles den Bach runter. Bis dahin hat man gute Gewinne abgegriffen, aber das damit zerstörte Image dauert lange, bis man das wieder aufgebaut hat. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht...
@thorroth kann ich zu 100% so unterschreiben!

Ja, ich war noch nie dort, und ja, natürlich kann ich das nur im Ansatz nachvollziehen, dass viele hier den Kosten/Nutzen-Faktor nach wie vor für sich gut finden.
Aber nun haben wir auch jemanden, der das WDW wie seine Westentasche kennt und die Entwicklung auch nicht toll findet.

Ich vergleiche die Preise nun schon seit 5 Jahren.... ich kann behaupten, dass es durchaus realistisch ist, dass wir für das POFQ 2023 knapp 2.000€ mehr zahlen müssen als 2016 bzw. 2017 - noch dazu für weniger "magic". Das ist ne Hausnummer! Und für mich nicht nachvollziehbar geschweige denn kundenfreundlich!
 
DigitalOlli kennt diverse Charaktere beim Namen
Ich wollte dich nicht angreifen. Wortwahl war ein bisschen zu harsch. Aber du schreibst du bekommst für dein gezahltes Geld kein Luxus. Ist die Frage aber was ist Luxus und da du noch nie da warst, kannst du ja nicht sagen was und wie sich verändert hat
Was hast du denn weniger Magic im POFQ? Wir waren schon einige male im FQ. zuletzt 2019 und wir waren auch 2012 im FQ. Die Magic war für uns ( keine Dinks :) ) die gleiche wie 2012 und die Jahre dazwischen.
Die Resorts sind für uns immer das beste und hier geht die Magic am wenigsten verloren. Die Parks sind einfach viel zu voll, das ist das was am meisten sich verändert hat und nervt.

Redest du jetzt von den Hotel Preisen? Die musst du ja nicht zahlen, die Tickets werden keine 2000 Eur mehr kosten 2023 . Diese kosten für 14 Tage 2022 515 Eur was ungefähr das selbe ist wie dieses Jahr.


@thorroth hat einen ganz guten beitrag dazu geliefert. Auch wenn ich da mit der Preissteigerung von 4000 Eur innerhalb von 6 Jahren nicht ganz so mitgehen kann :)

Klar ist alles teuerer geworden, dann muss man halt gucken was es einem noch Wert ist und ob man dies und jenes braucht. Wir brauchen zb nicht die Disney Restaurants oder Character Dining usw. Das kostet richtig Geld und kann man lieber an anderer Stelle investieren.
Und es gibt diverse Punkte wo man die Disney Preise auch umgehen kann. Einzige was man nicht ändern kann sind die Eintrittspreise, und da sind wir ja in Europa noch recht verwöhnt mit den UK Ultimate Tickets, wenn man schaut was die Amis da auf den Tisch legen müssen
 
roskilde steigt in manche Attraktion mit ein
Sehen wir etwas anders.
Alles was Disney besser machte als der Rest und wofür wir gerne den Wert eines Kleinwagens bezahlen wird sukzessive weniger.

Es begann mit den Handtuchtierchen, die abgeschafft wurden. Dann kam die Parkgebühren dazu, der ME wird abgeschafft und so weiter. Mit der Begründung, das ist bei anderen auch so. So wird man dann eben auch nur ein normaler Freizeitpark und setzt keine Standards mehr.

Das mit dem top Zustand sehen wir ganz anders. Wir sind 2018 in jeder Peoplemover, Buzz Lightyear's Space Ranger Spin und Peter Pan fahrt steckengeblieben und die Wartungsmängel bei bewegten Bildergeschichten lassen sich mit einer Kanne Öl und einem kleinen Schraubendreher in 5 Minuten beheben. (Bin vom Fach).

Wer perfekt gewartet will, sollte nach Tokio fahren, da ist in Small World nicht eine Lampe kaputt.

In dem Jahr hatten wir jede Menge lustlose CM. Wir hatten etwas von Floral & Gifts und eine Verpackung war stehen geblieben. Kann passieren sollte aber bei einem Preis von 500 Dollar nicht sein, trotz mehrmaligen beschweren an der Rezeption, war der Müll bis zur Abreise da. Es gab ein Problem mit unser KK in der App, so dass wir keine Restaurants reservieren konnten. An der Rezeption: Könnten Sie mal jemanden anrufen der das beheben kann? Ne weiß nicht, geht nicht.
Die Qualität der T-Shirts nimmt ab, ich habe eines aus unserm ersten WDW Urlaub, dass heute noch im perfekten Zustand ist, die heutigen sind nach 2 mal waschen aus der Form.

Das alles hat dazu geführt, dass entgegen unseres Rhythmus 2020 nicht ins WDW gefahren sind. Nun geben wir dem WDW 2022 nochmal eine Chance, glaube aber dass es wohl für lange Zeit der letzte wird.

Und wenn ich für jeden Ride bezahlen soll, gehe ich auf den Rummel oder besuche das Vorbild fürs Disneyland. Da kostet der Eintritt aber auch nur 18,- Euro und für weiter 4,- bekomme ich 1-3 Fahrten je nach Attraktion.
 
Benetti steigt in manche Attraktion mit ein
Das kommt meist von Dinks (Double Icome No Kids). Da kann man das gut schreiben, weil man das Geld eher hat und die Kosten auch nicht noch vervielfachen muss. Für euch wurden Disneyparks aber nicht konzipiert. Das soll ein Familienerlebnis sein. Ein inzwischen sehr teures Familienerlebnis.
Es gibt auch Menschen, die vielleicht keine Kinder bekommen können, für diese wurde der Park also nicht konzipiert?
Sollen die deiner Meinung nach fernbleiben?
Gut, fühle mich persönlich auch nicht angesprochen, wir sind eher von der Gattung der OINK 😂


Ich habe das Gefühl, dass wir wieder in einer Phase sind, in der die BWLer das Sagen bei Disney haben. Das gab es in der Geschichte schon mehrfach und es ist mehrfach schief gegangen. Eine gewisse Zeit kann ich von der Substanz leben, aber irgendwann ist der Bogen überspannt. Sicher, es wurde in WDW investiert, aber nur dort und auch mit einer Gegenfinanzierung, die auf 10 Jahre angelegt scheint. Kurzfristig, wie immer wenn BWLer dran sind.
Nein nicht die BWLer, sondern die Controller. Das Sagen hatten die schon immer.
Selbst zu Walt Disneys Zeiten musste sein Bruder Roy ihn ständig an die Finanzen erinnern, sonst wäre er schon längst bankrott gewesen.
Und warum sollte das nicht gut gehen?
Schau dir den Aktien Kurs der letzten 5 Jahre an. Aus unternehmerischer Sicht hat Disney alles richtig gemacht.

Schaut euch das Disney-Imperium an. Wann kam der letzte Disney-/Pixar-Film, der die ganze Familie begeistert und eine Kindergeneration an Disney gebunden hat? Frozen, Vaiana und Cars sind inzwischen auch ein paar Jahre her. Inzwischen gibt es Fortsetzungen aller Art, um das wirtschaftlich auszuquetschen und so läuft das auch in den Parks.
Raya und der letzte Drache, Onward, Soul und Luca.
Wen jetzt welchen Film an Disney gebunden hat ist ja Geschmackssache.
Aber nur Fortsetzung sehe hier jetzt auch nicht.


Kommen wir zu Paris, wo das alles noch viel schlimmer ist. Wann wurde die letzte richtige Investition mit einem nennenswerten Ride im Park gebaut? Wenn ich nur sehe, wie man Philharmagic verhunzt hat. Hauptsache billig. Ja, man baut endlich die Studios aus, was aber schon 15 Jahre überfällig ist und sicher wieder zu einem Drehen am Preisrad führen wird. Dennoch: eine Firma hat ein Produkt, das es nicht erneuert, bzw. verbessert (Disneylandpark) und verlangt jetzt noch von den Fanboys zusätzlich Geld, um etwas zu bekommen, was vorher umsonst war...
Das keine neuen Attraktionen in Paris gebaut werden ist ärgerlich.
Liegt zum einen auch daran das die Controller/BWLer halt bei der Planung des Resorts nicht mit dem spitzen Bleistift gerechnet haben.

Aber wenn dich das doch so stört, dann versteh ich beim besten Willen nicht, warum du letztes Jahr noch nen Jahrespass gekauft hast :unsure:


Hotels ohne Frühstück in teilweise abgeranzten Zimmern werden für ein Schweinegeld angeboten und anscheinend auch gekauft.
Du meinst hier bestimmt das DLP, dass in einem US-Hotel Frühstück mit angeboten wird, wäre mir neu.
Vielleicht hast du andere Erfahrungen in den Hotels gemacht als wir.
Gut, wir waren noch nie in einem Allstars Hotel. Veraltet ja, aber abgeranzt hatten wir bis jetzt noch nie.



Damit sind wir auch beim Kern des wachsenden Problems bei Disney allgemein. Man verkleinert seinen Unique Selling Point stetig, erhöht die Preise und lässt sich ehemalige Teile daraus extra bezahlen. Das geht nur eine gewisse Zeit gut und dann bricht alles zusammen. Kommt irgendwann das Zahlvieh Familien nicht mehr, weil sie es sich nicht mehr leisten wollen/können, geht alles den Bach runter. Bis dahin hat man gute Gewinne abgegriffen, aber das damit zerstörte Image dauert lange, bis man das wieder aufgebaut hat. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht...
Ich sehe da kein wachsendes Problem. Ganz im Gegenteil, die Leute haben nach Corona das Bedürfnis etwas nachzuholen. Das sieht man zurzeit überall. Die sind bereit mehr zu bezahlen. Trotz steigender Holzpreise wird trotzdem gebaut.
Die ausverkaufte Playstation 5 und die Grafikkarten werden bei eBay zu horrenden Preisen verkauft, weil Leute bereit sind mehr zu bezahlen. Wenn dir jemand 30€ mehr Stundenlohn zahlen würde, würdest du auch deinen Arbeitgeber wechseln.

Um wieder auf Disney zurückzukommen.
Das WDW lässt für dieses Jahr die MNSSHP ausfallen, stattdessen haben sie eine Boo Bash Party angekündigt.
Eine abgespeckte Variante der MNSSHP zum gleichen Preis. Was haben sich einige darüber aufgeregt, wie Disney sowas nur anbieten kann. Und? Das ist die am schnellst gebuchte Extraveranstaltung, die je in WDW angeboten wurde.
Im gesamten Oktober sind nur noch 3 Tage frei.
Ich würde sagen Disney hat alles richtig gemacht, Kosten gesenkt und den Nerv der Leute getroffen :)
 
mad*hunter macht ein Foto vom Schloß
Ich wollte dich nicht angreifen. Wortwahl war ein bisschen zu harsch.
Alles gut! :)

Was hast du denn weniger Magic im POFQ? Wir waren schon einige male im FQ. zuletzt 2019 und wir waren auch 2012 im FQ. Die Magic war für uns ( keine Dinks :) ) die gleiche wie 2012 und die Jahre dazwischen.
Die Resorts sind für uns immer das beste und hier geht die Magic am wenigsten verloren. Die Parks sind einfach viel zu voll, das ist das was am meisten sich verändert hat und nervt.
Mir geht es um das Gesamterlebnis und den Gesamtpreis, nicht um das POFQ alleine. 2016 gab es den kostenlosen DP, die evening hours waren wirklich als solche zu bezeichnen (teilweise bis 1 Uhr nachts geöffnet), es gab weniger Events und Partys, somit auch weniger Andrang an normalen Tagen (MK). Das ist das, was mir aktuell spontan einfällt. (Gibt mit Sicherheit noch mehr!) Hier dachte ich mir damals bei 3.500 - 3.800 €, dass es zwar viel Geld, aber für das, was geboten wird, gerechtfertigt ist!

All diese Punkte sind mittlerweile abgeschafft, verändert, gekürzt worden. Nur um sie dann für extra Cash zu verkaufen.

Du kannst nicht abstreiten, dass man weniger bekommt aber trotzdem mehr in die Tasche greifen muss. Und nun obendrauf noch mehr, um das zu bekommen, was vorher inklusive war - damals bei günstigerem Grundpreis.

Natürlich beschweren sich die Leute in Foren!
Aber Disney ist auch eine Herzensangelegenheit - hier nun einfach zu sagen "mir doch egal, fahre ich einfach nicht mehr hin!" ist für viele ein langer und schmerzhafter Prozess - der aber schon bald greifen wird....
 
DigitalOlli kennt diverse Charaktere beim Namen
Alles gut! :)



Mir geht es um das Gesamterlebnis und den Gesamtpreis, nicht um das POFQ alleine. 2016 gab es den kostenlosen DP, die evening hours waren wirklich als solche zu bezeichnen (teilweise bis 1 Uhr nachts geöffnet), es gab weniger Events und Partys, somit auch weniger Andrang an normalen Tagen (MK). Das ist das, was mir aktuell spontan einfällt. (Gibt mit Sicherheit noch mehr!) Hier dachte ich mir damals bei 3.500 - 3.800 €, dass es zwar viel Geld, aber für das, was geboten wird, gerechtfertigt ist!

All diese Punkte sind mittlerweile abgeschafft, verändert, gekürzt worden. Nur um sie dann für extra Cash zu verkaufen.

Du kannst nicht abstreiten, dass man weniger bekommt aber trotzdem mehr in die Tasche greifen muss. Und nun obendrauf noch mehr, um das zu bekommen, was vorher inklusive war - damals bei günstigerem Grundpreis.

Natürlich beschweren sich die Leute in Foren!
Aber Disney ist auch eine Herzensangelegenheit - hier nun einfach zu sagen "mir doch egal, fahre ich einfach nicht mehr hin!" ist für viele ein langer und schmerzhafter Prozess - der aber schon bald greifen wird....
Du warst doch 2016 gar nicht da :) Und das ist 5 Jahre und eine Pandemie her, das da ein wenig die Preise steigen ist klar.
der kostenlose DP war noch nie kostenlos. im FQ gab es immer noch nur den Quick. Dazu musstest du aber Hotel voll Preis zahlen. im endeffekt war es natürlich ein bisschen günstiger aber das Hotel an sich hätte man günstiger buchen können ohne den Quick Plan.
Wie kommst du dadrauf das es weniger Andrang an normalen Tagen war nur weil im MK eine Party stattfand?
die After Hours Events ( so sagt es schon der Name) sind immer nach Parkschluss. Das mit den EMH hast du recht, da haben sie ein wenig nachgelassen, das könnten sie wieder einführen.

Du bekommst für nächstes Jahr für knapp 4000 Eur. 2 Wochen Moderate Resort ( CRS oder CBR) Fq ist noch nicht eingepreist. Inkl Tickets, Water View Zimmer, 854 USD Dining Credit, 250 Gift card und Magic Band.
Das sind knapp 80 USD die du pro Tag essen kannst. Das sind schon bei 2 Personen 2 gute Quick Service menüs. Plus 2 snacks

Du sagtest 2016 war es 3800 Eur. Ich sehe hier 200 Eur mehr :)


Das ist jetzt nicht die von dir geschriebene Preis Explosion :)
 
Zuletzt bearbeitet:
torstendlp Unser DVC-Waschbär mit Bart
Teammitglied
Du meinst hier bestimmt das DLP, dass in einem US-Hotel Frühstück mit angeboten wird, wäre mir neu.
Also bei fast allem stimme ich Dir ja zu, nur hier nicht.
Wir hatten tatsächlich bisher in jedem Nicht-Disney Hotel, das wir in Florida hatten, Frühstück inbegriffen.
Das ging vom simplen Muffins, Bisquit & Kaffe über ein komplettes Bio-Buffet mit ordentlicher Auswahl bis hin zu freier Wahl von der Karte der Frühstücksgerichte des angeschlossenen Restaurants über ein Gutschein-System (wobei die Höhe der Gutscheine für 90% der Gerichte inkl. Kaffee und O-Saft gereicht hat).
Und wir mussten das kein einziges Mal extra buchen. Wir wussten bis auf eine Ausnahme noch nicht einmal davon, sondern haben es erst beim Check-In erfahren (und eigentlich nie damit gerechnet, weil es ja immer heißt, das wäre in den USA komplett unüblich)
 
DigitalOlli kennt diverse Charaktere beim Namen
Also bei fast allem stimme ich Dir ja zu, nur hier nicht.
Wir hatten tatsächlich bisher in jedem Nicht-Disney Hotel, das wir in Florida hatten, Frühstück inbegriffen.
Das ging vom simplen Muffins, Bisquit & Kaffe über ein komplettes Bio-Buffet mit ordentlicher Auswahl bis hin zu freier Wahl von der Karte der Frühstücksgerichte des angeschlossenen Restaurants über ein Gutschein-System (wobei die Höhe der Gutscheine für 90% der Gerichte inkl. Kaffee und O-Saft gereicht hat).
Und wir mussten das kein einziges Mal extra buchen. Wir wussten bis auf eine Ausnahme noch nicht einmal davon, sondern haben es erst beim Check-In erfahren (und eigentlich nie damit gerechnet, weil es ja immer heißt, das wäre in den USA komplett unüblich)
Dann wart ihr aber auch nur in diversen Motels unterwegs.
Die meisten Hotels, die etwas höherwertig sind, haben kein Frühstück inklusive. Außer man hat einen Status wie zb bei Hilton
 
torstendlp Unser DVC-Waschbär mit Bart
Teammitglied
Dann wart ihr aber auch nur in diversen Motels unterwegs.
Die meisten Hotels, die etwas höherwertig sind, haben kein Frühstück inklusive. Außer man hat einen Status wie zb bei Hilton
Ja, durchweg Motels. Ist für mich da für die kurzen Aufenthalsdaten die beste Wahl.
Und sogar die beste Matratze (sogar besser, als die berühmten DVC-Matratzen und die sündhaft teueren Club-Level Matratzen im Hard Rock Hotel - das ich jetzt übersehen hatte, aber da Club Level, war da eh auch Frühstück dabei) hatten wir in einem Motel. Davon träume ich noch heute :ROFLMAO:

Letzlich ist mir das aber auch ziemlich egal wo, bzw. ich finde es ja eher sogar positiv, wenn gerade die günstigeren Motels ordentliches Frühstück dabei haben.
 
DigitalOlli kennt diverse Charaktere beim Namen
Ja wir sind in den USA auch fast immer in Motels. Sind auch gut von der Qualität.
 
mad*hunter macht ein Foto vom Schloß
Du bekommst für nächstes Jahr für knapp 4000 Eur. 2 Wochen Moderate Resort ( CRS oder CBR) Fq ist noch nicht eingepreist. Inkl Tickets, Water View Zimmer, 854 USD Dining Credit, 250 Gift card und Magic Band.
Das sind knapp 80 USD die du pro Tag essen kannst. Das sind schon bei 2 Personen 2 gute Quick Service menüs. Plus 2 snacks

Du sagtest 2016 war es 3800 Eur. Ich sehe hier 200 Eur mehr
Nope, ich hab gerade noch einmal eine Probebuchung getätigt (bei disneyholidays)
Um das Geld für die Dining Credits zu erhalten (die weniger wert sind als der eigentliche QDP), benötige ich ein teuereres Zimmer, bei 13 Übernachtungen (gleich wie 2016) komme ich auf 5029€ (inkl. Tickets)

Und noch etwas fehlt: Der Magical Express (der mit Sicherheit nun auch extra kosten wird) und das MB ist bei Disney direkt auch nicht mehr dabei.
Das sind also grob umschlagen 1.200€ mehr - mit weniger "Goodies".
 
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