Deutschland wir kommen!

Reiseplanung 
Stephie Königin der Frösche
Teammitglied
Nur noch einmal Schlafen, dann steigt die Stephie mit ihren zwei Männern in Sydney in den Flieger und macht sich über Singapore auf den Weg nach Good Old Germany. :jump
Das letzte Mal hatten wir am 15.April 2008 deutschen Boden unter den Füßen (wenn man das deutsche Generalkonsulat in Sydney mal nicht mitrechnet ;) )

Fliegen werden wir zum ersten Mal mit Singapore Airlines. Bisher kennen wir auf der Strecke nur Cathay Pacific über Hong Kong (Aug/Sept 2007) und Qantas über Singapore (April 2008).
Leider haben wir keine günstigen Plätze im A380 nach London ergattern können, so geht es eben in knapp 8h mit der 777 bis nach Singapore und dann mit der 747 in etwa 12,5h nach Frankfurt a.M.
Da wir mit unserem kleinen Australo-Germanen unterwegs sein werden, haben wir Plätze in der ersten Reihe der Economy gebucht. Dort haben wir ein Kinderbett an der Wand, so dass der kleine Krieger auch mal (hoffentlich) in Ruhe schlafen kann. So können Mama und Papa auch mal ungestört das on-demand Inflight Entertainment geniessen (mmmmhhhh...Iron Man 2 oder Shrek forever after, oder beide? :noidea:)
Gott sei Dank haben wir insgesamt 50kg Freigepäck, sind dann doch ziemlich viele Mitbringsel für Familie und Freunde in die Taschen gewandert :-*

Landen werden wir am Donnerstag um 6:30am, nur falls jemand nicht Schlafen kann und uns zuwinken möchte :muha:
Mein Papa wird uns abholen und nach Stuttgart fahren. Er wird der Erste sein, der den Australo-Germanen kennenlernen darf.
Wir werden für viereinhalb Wochen bei meinen Eltern wohnen und den einen oder anderen Trip ins Allgäu, in den Schwarzwald oder sogar spontan nach Frankreich machen. Müssen mal schauen wie es mit der Zeit hinhaut und wer uns überhaupt alles sehen möchte :giggle:

Am 4.9.2010 steht auf jeden Fall schon mal ein Highlight im Kalender: Das MSE-User Treffen in Stuttgart
Vielleicht hat ja noch der Eine oder Andere Lust vorbeizuschauen :wink: Ich freu mich auf Euch!

Am 23.9. werden wir dann mit einem lachenden und einem weinenden Auge wieder unsere Heimreise an die Sydney Northern Beaches antreten. Bis dahin ist der australische Winter rum und wir können mit dem Training für die Badesaison beginnen :hai:
 
C
Camthalio Guest
Ich wünsche euch eine gute Reise, hoffentlich gefällt euch Deutschland noch! ;) Ich freue mich schon sehr auf das Treffen!
 
HiddenMickey hat seit Jahren ne Jahreskarte fürs MSE
:wink: Das hört sich alles sehr spannend und aufregend an ! :giggle:

Wünsche Euch erstmal einen guten Flug und dass dieser möglichst stressfrei verläuft mit Eurem Kleinen !

Geniesst Euren Aufenthalt im Kreis Eurer Familie und Freunde und ich wette , es wollen Euch viele wiedersehen ! ;)

Natürlich auch ganz viel Spass beim Usertreffen mit den anderen .....leider ist Stuttgart von uns aus für einen Tag dann doch etwas zu weit weg !


Alles Gute und ich denke , Du lässt zwischendurch von Euch hören ! :icon_mrgreen:


Viele Grüsse

HiddenMickey
 
Flounder Papa Fisch
Teammitglied
Wir wünschen Euch auch einen ruhigen Flug und eine angenehme Zeit in der alten Heimat mit viel Spaß, netten Menschen, keinem allzu großen Fernweh und auch ein wenig Disney. Und vielleicht läuft man sich mal hier oder dort über den Weg :wink:

Alles Liebe von der
Schwimm-Flieg-Fraktion :giggle:
 
Sandmann Homer
Teammitglied
Vielleicht kannst Du ja auch ein Buch lesen.

Ich finde das total witzig (aber ich muß ja auch nicht stundenlang im Flieger sitzen) , hier mal ein paar Auszüge aus Spiegel Online:

Sie schwenkt die Arme, lässt Gurtschnallen zuklicken, pustet andeutungsweise ins Röhrchen: Die Stewardess ist zum "Sicherheitsballett" angetreten, wie Vielflieger die Einweisung vor Flugbeginn bezeichnen. Mit ausgeklügelter Choreografie und leicht gequältem Lächeln ringt sie um die Aufmerksamkeit eines wenig dankbaren Publikums. Dieses vertreibt sich die Wartezeit bis zum Start hinter raschelnden Zeitungen, mit einem Schwatz unter Kollegen oder versucht, mit angstfeuchten Händen die Fassung zu bewahren. Eine Szene, die sich tagtäglich unzählige Male auf Flughäfen abspielt.


Der Crew auf einem Flug von Köln nach Manchester jedoch gelang es, ihre Fluggäste aus der Routine zu reißen. "Ihre Schwimmweste verfügt über eine neckische Leseleuchte, die beim Kontakt mit Wasser automatisch aufleuchtet", blödelte eine der Flugbegleiterinnen, "sowie über eine Pfeife, um Haie anzulocken." Sie zog sich den gelben Rettungskragen über und zupfte vor einer amüsierten Zuhörerschaft an den Strippen.


Die Präsentation der grellfarbenen Weste ist oft der Höhepunkt dieser Ballettaufführung - auch wenn von Meer, Fluss oder See weithin nichts zu sehen ist und etwa in Europa die wenigsten Flüge über größere Wasserflächen führen. Aber auch wenn es über den Ozean geht oder auf einer Piste am Meer gelandet wird, ist die Wahrscheinlichkeit, nach einem Absturz im Wasser zu treiben, im Jet-Zeitalter verschwindend gering. Und damit auch die Sicherheit, die eine Weste bieten kann.

Bei Flügen über Land sind europäische Fluggesellschaften nicht verpflichtet, Rettungswesten mitzuführen. Aber sie tun es, obwohl das Gewicht der Westen den Treibstoffverbrauch erhöht. Logistisch wäre das Aus- und Umpacken zu aufwendig, heißt es, doch noch ein Faktor könnte eine Rolle spielen: Der Kontrollgriff nach dem Paket unter dem Sitz wirkt beruhigend auf flugängstliche Passagiere. Die zwar nicht der Hochtechnologie des millionenteuren Flugzeugs vertrauen, aber ihre Hoffnungen in das dünnschichtige Nylon-Utensil setzen - samt Pfeifchen, Lämpchen und Aufblasautomatik.


Der Glaube an die Rettungsweste ist so groß, dass Air Canada Jazz im August 2008 einen Sturm der Entrüstung entfachte, als sie - mit den Gesetzen ihres Landes konform - beschloss, auf Rettungswesten zu verzichten, und Sitzkissen als Schwimmhilfen deklarierte: Die kanadische Regionalfluglinie wollte Kerosin und Kosten sparen. Dass sie damals praktisch ausschließlich über Festland flog, beruhigte wenig. "Wie sollen sich denn Arthritis-Patienten an ein Kissen krallen", entsetzte sich eine Frau im Fernsehen und sah sich ihrer Sicherheit an Bord beraubt.

Da nehmen viele Fluglinien wie Lufthansa, Alitalia oder Singapore Airlines mehr Rücksicht auf die Gefühle ihrer Kunden: Sie verzichten sogar in ihren Flugzeugen auf die Sitzreihe 13 - damit Flugangst und Aberglaube sich nicht potenzieren.

Auf einem Lufthansa-Flug von Hamburg nach Frankfurt erklärte die Crew: "Bei einem Druckverlust ziehen Sie eine der Stewardessen ganz zu sich heran und drücken Sie sie fest auf Mund und Nase." Da schauten sogar die vielen Geschäftsleute und Vielflieger morgens kurz nach 6 Uhr lächelnd hinter der Zeitung hervor.
Dirk Hüttemann, Berlin

Auf einem Flug von Hamburg nach Mallorca sagte die Stewardess bei der Sicherheitseinweisung: "Da wir heute über Wasser fliegen, müsste ich Ihnen normalerweise noch Hinweise zur Wasserlandung geben. Laut Statistik beträgt die Chance, eine solche Landung zu überleben, weniger als ein Prozent. Daher spare ich mir heute die Gymnastik."
Markus Schmidt, Schenefeld

Ansage eines Stewards bei Ryanair während der Sicherheitseinweisung: "Im Falle einer Evakuierung oder sollten Sie vor meinen Kolleginnen fliehen wollen, hat diese 737 mehrere Notausgänge."
Christian Wolf, Hamburg

Vor dem Start eines Fluges von Oakland nach Frankfurt meldete der Pilot aus dem Cockpit: "Leider ist unser fünftes Triebwerk ausgefallen, wir werden aber trotzdem starten." Eine Stewardess erklärte dann aber, dass nur die Klimaanlage ausgefallen sei, der Pilot mache gern Späße. Das Problem mit der Klimaanlage sei ganz einfach zu lösen - indem während des Fluges ein Schlauch herausgelassen werde.
Lukas Klumpp, Leinfelden-Echterdingen

Auf einem Flug von Dubai nach München wurde ein neuer A 340-600 eingesetzt, die Besatzung kam offenbar mit den Neuheiten noch nicht gut klar. Eine Stewardess versuchte mehrmals, eine Ansage zu machen. Sie dachte, es würde nicht funktionieren. Aber die Passagiere konnten alles hören: "Eins, zwei, Test, Test. Hallo? Scheißtechnik." Als sie merkte, dass die Passagiere ihren Kommentar mitbekommen hatten, entschuldigte sie sich und meinte: "Hoffentlich kommen die Jungs vorne im Cockpit mit dem neuen Flieger besser klar als ich."
Werner Portner, Berlin

Auf dem Flug von Las Vegas nach Los Angeles mit Pacific Southwest Airlines gab es Probleme mit dem Fahrwerk. Zweimal flogen wir über den Flughafen, damit die Mitarbeiter im Tower gucken konnten, ob unser Fahrwerk ausgefahren ist. Dann meldete der Pilot: "Ich habe gute Neuigkeiten. Wir können jetzt landen. Bitte ignorieren Sie die kleinen gelben Feuerwehrautos."
Klaus D. Jaspert, Aichtal

Auf dem Flug von Frankfurt am Main nach Detroit weckte uns auf etwa halber Strecke das Knacken der Lautsprecheranlage. Ein verschlafen klingender (nette Auslegung) beziehungsweise betrunken klingender (meine Auslegung) Steward informierte uns: "Meine, ähm, Damen und Herren - (Pause) - es ist schlimm." (Längere Pause). Und dann: "Aber nicht so schlimm." Wir schwankten zwischen Neugier und Anspannung. "Ein Triebwerk ist ausgefallen", klärte er uns auf. Dann ein Knacken in der Leitung. Stille. "Aber wir haben insgesamt drei Triebwerke. Wenn noch eins ausfällt, können wir immer noch fliegen. Und wenn alle drei ausfallen, können wir immer noch landen!"
Sandra Voglreiter, Rostock

Ein paar Sekunden nach dem Start unseres Fluges mit Qantas von Singapur nach Frankfurt erschütterte ein enormer Schlag das Flugzeug, dann war ein metallisches Kreischen zu hören. Die Boeing 747 vibrierte, und ohne Gurt hätten einige auf dem Gang gesessen. Kurz darauf kam eine Durchsage des Piloten: "Äh, wie einige von Ihnen vielleicht bemerkt haben, hatten wir ein Problem während des Take-off. Zurzeit untersuchen wir die Ursache. Alle Instrumente zeigen an, dass wir noch fliegen. Und dass wir noch in der Luft sind und ich mit Ihnen reden kann, bedeutet, dass dieses Problem nur vorübergehend war und wir unseren Flug fortsetzen können." Ein paar Minuten später folgte die Ansage der Flugbegleiterin mit zittriger leiser Stimme: "Da wir uns immer noch in der Luft befinden, besteht kein Grund zur Sorge." Beruhigend war das nicht.
Carsten Steimel, Bielefeld

Vor dem Start unserer Boeing 777 von Chicago nach Frankfurt kam die Durchsage: "Meine Damen und Herren, unter unserem Flugzeug wurden diverse Schrauben gefunden. Der technische Dienst überprüft gerade, ob sie von unserem Flugzeug stammen." Nach etwa einer Stunde kam wieder eine Durchsage: "Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gefundenen Schrauben sind nicht von unserem Flugzeug. Aber die Kontrolle hat ergeben, dass uns da Schrauben fehlen, wo eigentlich welche sein sollten." Nach einer weiteren Dreiviertelstunde folgte dann die letzte Durchsage: "Wie es scheint, haben wir wieder alle Schrauben an Bord und werden in Kürze starten."
Robert Bielesch, Köln

Bei einem Flug nach München konnten wir wegen eines schweren Gewitters nicht landen und mussten fast eine Stunde über der Stadt kreisen - was dank der starken Böen dem Gefühl einer Achterbahnfahrt sehr nahekam. Als wir schließlich unsanft gelandet waren, kam die Durchsage einer gutgelaunten Stewardess: "Ich habe eine gute Nachricht für alle Sparfüchse unter Ihnen: Sie sind heute zum normalen Flugpreis mehr als die doppelte Strecke geflogen!"
Dirk Thiesmann, München

Mein Lieblingsspruch auf einem sehr turbulenten Flug um ein Gewitter herum war folgender: "Hier spricht der Kapitän. Ich wurde gerade gefragt, wie weit unsere Tragflächen ausschlagen. Im Moment sind es 2,50 Meter. Bei 2,70 Meter reißt die erste Niete. Und wir haben 10.000 Nieten an Bord."
Volker Rapp, Erkrath

Im Landeanflug auf Mallorca flogen wir in dunkler Nacht und vollständigem Nebel, als die Maschine einen kurzen Ruck machte. Sofort fingen fast alle Passagiere an zu klatschen, weil sie dachten, wir seien gelandet. Dann kam aber die Durchsage des Kapitäns: "Vielen Dank für Ihren Beifall. Aber es ist relativ normal, dass wir vor der Landung das Fahrgestell ausfahren."
Dirk Jung, Berlin

Auf dem Rückflug von Antalya nach Innsbruck tobte kurz vor dem Ziel ein Gewitter. Es war schon recht dunkel, und durch die Fenster war außer den Blitzen nichts zu erkennen. Die Maschine drehte bereits zur Landung ein, und das Fahrwerk war schon ausgefahren. Der Pilot informierte uns, dass er wegen des Unwetters eine etwas harte Landung erwarte und sich dafür schon im Voraus entschuldigen wolle.

Ein paar Sekunden später hörten wir plötzlich vom Cockpit: "Sch..., was macht der Berg auf der Landebahn!" Die Maschine wurde mit brachialer Gewalt vom Piloten nach rechts gerissen. Unter den Passagieren brach regelrecht Panik aus, und alle möglichen Gegenstände flogen durch das Flugzeug.

Beim zweiten Versuch setzte die Maschine sehr schräg auf der Landebahn auf und ruckte nochmals heftig hin und her. Der Pilot entschuldigte sich und begründete den Zwischenfall mit einem technischen Defekt im Flugzeug, durch den er auf Sicht landen musste - welche Sicht?
Achim Mantel, München

Nach dem Flug mit Aero Lloyd von Palma de Mallorca nach Düsseldorf kam die Ansage der Stewardess: "Meine Damen und Herren, bleiben Sie bitte noch sitzen. Es hat noch niemand geschafft, vor uns das Gate zu erreichen!"
Arnd Schöttler, Heiligenhaus

Vor drei Jahren bin ich an Bord einer KLM Boeing 747-Kombi, die Fracht und Passagiere transportiert, aus Los Angeles nach Amsterdam geflogen. Als wir endlich gelandet waren, wurde aus dem Cockpit mitgeteilt: "Wir bitten Sie dringend, noch sitzen zu bleiben! Wir haben kurz vor dem Abflug noch ein Stück schwere Fracht an Bord genommen - wenn Sie jetzt aufstehen und zum Ausgang laufen, würde das Flugzeug auf seine Heckflosse kippen. Darum bitten wir Sie zu warten, bis wir die Fracht ausgeladen haben."
Karsten Qualmann, Amsterdam, Holland

Nach der Landung einer dba-Maschine in Berlin-Tegel kam die Durchsage: "Der Kapitän, der Co-Pilot und der Autopilot verabschieden sich jetzt von unseren Fluggästen und wünschen noch einen schönen Abend in Berlin oder eine gute Weiterfahrt."
Hans-Joachim Fabry, Berlin

Nach der harten Landung unserer WestJet-Maschine aus Vancouver im kanadischen Edmonton - die härteste Landung, die ich bis jetzt erleben durfte - scherzte die Stewardess: "Dank unseres Kapitäns können Sie nach dem Verlassen des Flugzeugs Ihr Gepäck auf Startbahn 5 suchen!"
Armin Braatz, Edmonton, Kanada


:rotfl

augenzwinkernde Grüße und guten Flug,
Olli
 
Destiny steigt in manche Attraktion mit ein
Auch ich wünsche Euch einen guten und angenehmen Flug zurück in die "alte" Heimat und eine schöne Zeit hier. Habt viel Spaß mit Eurer Familie, Freunden und Bekannten.
 
MinnieMouse blättert noch in der Broschüre
Wünsche auch einen guten Flug, kommt gut "zuhause" an und habt viel Spaß mit den Eltern, Verwandten und Freunden ....... :nick
 
T
Trieli Guest
Auch ich wünsche euch einen tollen Aufenthalt in der alten Heimat. Und wenn es euch gegen eure Planung doch ins Rheinland verschlagen sollte, dann wäre ich bei einem Treffen sofort dabei. Und so einige andere sicherlich auch! Das Phantasialand ist übrigens inzwischen total klasse. :-*

Einen guten Flug!!!!!!!
 
Mijoux steigt in manche Attraktion mit ein
Ich wünsch euch einen ruhigen, angenehmen Flug und habt eine wunderschöne Zeit in der alten Heimalt mit eurer Familie.
 
poohmo kennt diverse Charaktere beim Namen

Natürlich wünsche auch Ich Euch einen ruhigen Flug in die
alte Heimat:icon_mrgreen: und ich freue mich sehr, Euch am 4.9.
endlich persönlich kennenzulernen :nick
Bis dahin genießt Eure Zeit im Ländle mit Familie, Freunden und Bekannten....
Bis bald !
Liebe Grüsse von manuela:mw
 
Nala Knuddellehrerin
Teammitglied
Wow, seit über 2 Jahren wart ihr nicht mehr hier - mich packt das Heimweh schon nach 2 Monaten, die ich nicht mehr in der 270 km "nahen" Heimat verbracht habe :giggle:!

Hört sich nach einer tollen Planung an, ich wünsche euch ganz viel Spaß bei der Umsetzung und natürlich einen angenehmen Flug! Denkt an das Gruppenfoto beim Usertreffen :D!
 
barbarella kennt diverse Charaktere beim Namen
Angenehme Flüge:plane: und einen schönen, nicht zu stressigen Heimaturlaub :wink:
Viel Spaß beim Usertreffen, ich denk an euch bei unserem Dorffest
 
Rocknroll_Mom blättert noch in der Broschüre
Kommt gesund hier an. Und ganz viel Spaß hier in Deutschland. Freunde und Verwandte freuen sich bestimmt auf euren kleinen Star (und bestimmt auf euch ;) ).
Ich wünsche euch eine tolle Zeit! :wink:
LG
Sue
 
Momba blättert noch in der Broschüre
Auch von mir einen angenehmen und ruhigen Flug :plane:
und einen schönen Aufenthalt!

Gute Reise
wünscht Momba
 
3
3 little Sailorkids Guest
Ich schliesse mich meinen Vorrednern ( äh... -schreibern) an !!!
Es ist ja auch schon alles gesagt, nur noch nicht von Jedem ! (entliehen von Karl Valentin) :giggle:


Schade, Stephie. Nun bist Du schon mal näher dran, aber immer noch nicht nah genug, dass ich an dem Usertreffen teilnehmen könnte.... :(

Und noch viel schlimmer: ...nun bin ich auf meinen Nachtschichten ja ganz alleine... :shocked:

Eine schöne Zeit...! :wink:

Grüße von der Küste! :mw

P.S.: Mich würde folgendes interessieren: Wie seht man "good-old Germany", wenn man nach so langer Zeit aus so fernem Lande wieder mal eine Stippvisite einlegt???
Was fällt einem auf...??? Fühlt man sich eher "fremd" oder sofort wieder "zu Hause" ???

@Sandmann: Das Buch hab´ich auch!! Sehr amüsant... (allerdings nicht, wenn man Flugangst hat)!
 
Stephie Königin der Frösche
Teammitglied
P.S.: Mich würde folgendes interessieren: Wie seht man "good-old Germany", wenn man nach so langer Zeit aus so fernem Lande wieder mal eine Stippvisite einlegt???
Was fällt einem auf...??? Fühlt man sich eher "fremd" oder sofort wieder "zu Hause" ???
Das wirst du dann an gewohnter Stelle nachlesen können ;-)

Danke für den netten Abschied, obwohl es ja eigentlich ein "Willkommen" sein sollte :giggle:

In knapp einer Stunde holt uns das Shuttle ab und dann geht es direkt zum Airport. Wir lesen uns bald wieder :mw

glg
Stephie
 
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