#1  
Alt 30.09.2018, 16:41
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Standard Warum empfinden manche das WDW - insb. das MK - als enttäuschend?

Da ich nun etwas ins Grübeln gekommen bin, möchte ich gerne einen Thread zur Diskussion starten - auch wenn ich WDW noch nicht erlebt habe:

Für viele hier ist ein WDW-Urlaub der absolute Traum, es gibt nichts schöneres! Viele 1st-Timer erlebten es genau als solches, wurden Wiederholungstäter und erleben fast jeden Urlaub als magisch.

Für andere sollte es genau das auch sein aber leider war es dann doch eben "nur" ein Urlaub wie jeder andere auch bzw. hat die Erwartungen nicht so erfüllt wie gedacht.

Was mir nun ständig in den Kopf schießt: Woran liegt das?

Liegt es daran, dass wir uns einfach vorab ein gewisses Bild machen, wie der Urlaub werden könnte, malen wir uns diverse Traum-Szenarien aus? Warten wir auf den großen Disney-Dream-Knall, der jeden Tag seine Magie versprühen soll und der dann genau deshalb nicht eintritt?


Seltsamerweise ist es aber eher so, dass diejenigen, die mit WDW (besonders das MK) nicht so viel anfangen können, das DLP sehr lieben (und zu 99,9% zuerst im DLP waren)
Ist das MK denn so schlecht, so lieblos? Ich glaube das ganz und gar nicht. Sonst wäre dieser Park bei vielen nicht so beliebt!

Vielleicht macht es das alles aber nur schlechter, weil (wie oben schon geschrieben) subjektiv eine dementsprechende hohe Erwartung herrscht (WDW - USA - tolles Wetter - Riesen-Areal - alles soll so viel besser sein - man hat enorm viel Geld bezahlt, möchte etwas besonderes geboten bekommen etc.) nur um dann festzustellen, dass es doch nicht das absolute Mega-Paradies ist, das man sich in seinen Gedanken ausgemalt hat.
Denn..... die übrigen Parks schneiden meist alle sehr gut ab - weil sie ja neu sind und man keine Vergleiche ziehen kann.

Ich muss gestehen, dass ich selbst etwas..... mmmh.... Sorge habe, auf diese jahrelang entwickelte Vorfreude eine Ernüchterung und Enttäuschung zu erleben.

Ich versuche trotz der großen Vorfreude (letztens dachte ich mir doch ernsthaft: juchu, nur noch 6 Monate, dann können wir endlich buchen )mir eine gewisse Sachlichkeit und Objektivtität zu bewahren, auch keine überdimensionalen Erwartungen zu entwickeln, auch nicht alles minitiös zu planen.
Ich hoffe, dass genau diese Einstellung vieles vereinfachen und dadurch auch schöner machen wird.
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  #2  
Alt 30.09.2018, 17:10
Avatar von gila
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Ich hab dazu 2 Theorien.

1. Für die meisten Personen ist „der,die,das ERSTE“ im Leben das, womit alles andere verglichen wird und oft auch idealisiert wird.
Und wer mit dem Disneyland Paris aufgewachsen ist, kann gar nicht anders als zu vergleichen.
(Für mich ist es zB anders rum, als erstes im MK und ich mag DLP auch, aber für mich ist MK einfach in vielen Dingen „besser“; auch bei Kreuzfahrtschiffen habe ich nach 40 Fahrten die emotinalste Verbindung zu dem Schiff der ersten Tour...)

2. Zu hohe Erwartungen. Das klappt nie, egal wo.
Man bereitet sich gezwungenermaßen auf WDW sehr viel vor und realisiert vor Ort, dass trotzdem „nur mit Wasser gekocht wird“. Das Wetter kann viel ausmachen, Menschenmassen, Attraktionsschliessungen... Plötzlich klappen die perfekten Pläne nicht, man ist enttäuscht. Je höher die Erwartungen, desto schneller kann man enttäuscht werden.

Zu USA/WDW im allgemeinen behaupte ich, dass nicht jeder den amerikanischen Lebensstil mag, der Langstreckenflug, der Jetlag... und das hohe Urlaubsbudget. Nach DLP fährt man sonst vielleicht mit dem Auto, hat eine Jahreskarte usw...
Wenn nun WDW und der erste USA Aufenthalt zusammen fällt, man in den 14 Tagen ALLES unterbringen will und das alles soll perfekt klappen...das wird anstrengend

Ich selbst finde WDW anstrengender als DLP, die langen Fahrzeiten, die Gehreichweiten in den Parks, man muss viel früher alles durchplanen.
Orlando empfinde ich als eine der hässlichsten Städte der USA, die ich bisher kennengelernt habe.
Es ist alles eine Reizüberflutung dort, Zeitumstellung, im Sommer unerträgliches Wetter, Menschenmassen...

Auf der anderen Seite ist WDW für mich einfach authentischer. Mickey ist einfach ein amerikanisches Produkt und passt in die Umgebung. Dass er französisch, japanisch, chinesisch spricht in den internationalen Parks ist süß, aber das Original ist einfach englisch
Die Masse an verschiedenen Parks und Themenhotels ist so toll, dass man immer wieder auch für längere Urlaube gut zu tun hat.
Ich mag das Winterwetter in Florida. Das ist ein großer Minuspunkt an DLP. Schnee sieht toll aus, aber ich mag keine Daunenjacken und Stiefel ;-)

Ich glaube vor dem ersten Besuch ist es gut, nicht alles zu 120% durchzuplanen, sondern auch Zeit für Unvorhersehbares zu lassen. Einfach auch mal genießen und nicht versuchen, 4 Parks in 4 Tagen mit allen Top10 Attraktionen und Restaurants durchzupeitschen.
Einen längeren Aufenthalt planen, damit man mit ungewohntem Wetter und Zeitumstellung umgehen kann.
NICHT VERGLEICHEN Also der schwierigste Teil der Übung
__________________
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  #3  
Alt 30.09.2018, 20:00
Avatar von Stubbi411
Stubbi411 Stubbi411 ist gerade online  Weiblich
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Zitat:
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Ich hab dazu 2 Theorien.

1. Für die meisten Personen ist „der,die,das ERSTE“ im Leben das, womit alles andere verglichen wird und oft auch idealisiert wird.
Und wer mit dem Disneyland Paris aufgewachsen ist, kann gar nicht anders als zu vergleichen.
Möglich. Das war bei mir vielleicht der Grund, warum "bekannte" Fahrten für mich im WDW weniger Zauber hatten, als die unbekannten


Zitat:
Zitat von gila Beitrag anzeigen
Zu USA/WDW im allgemeinen behaupte ich, dass nicht jeder den amerikanischen Lebensstil mag, der Langstreckenflug, der Jetlag... und das hohe Urlaubsbudget. Nach DLP fährt man sonst vielleicht mit dem Auto, hat eine Jahreskarte usw...
Passt auf mich. Ich bin ein Autourlauber, definitiv. Aber es muss ja nicht jedem so gehen.


Zitat:
Zitat von gila Beitrag anzeigen
Auf der anderen Seite ist WDW für mich einfach authentischer. Mickey ist einfach ein amerikanisches Produkt und passt in die Umgebung. Dass er französisch, japanisch, chinesisch spricht in den internationalen Parks ist süß, aber das Original ist einfach englisch

Zitat:
Zitat von gila Beitrag anzeigen
Ich mag das Winterwetter in Florida. Das ist ein großer Minuspunkt an DLP. Schnee sieht toll aus, aber ich mag keine Daunenjacken und Stiefel ;-)
Und ich liebe das Winterwetter in Paris (meistens). Wir fahren immer im November, wir würden auch keine andere Zeit wählen. Jeder ist anders.

Zitat:
Zitat von gila Beitrag anzeigen
NICHT VERGLEICHEN Also der schwierigste Teil der Übung
Schwierig. Macht man das nicht unbewusst?


Ich würde vieles den voher zu hoch gesetzten Erwartungen zuschreiben, sowie dem Drang, alles sehen zu müssen. Wobei wir in den 12 Tagen eigentlich alles gesehen haben was wir wollten. Und noch viel dazu.
Aber man erwartet wahrscheinlich den absoluten Flash, der dadurch automatisch kleiner ausfällt.
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  #4  
Alt 30.09.2018, 21:14
Avatar von gila
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Mit dem Vergleichen kann ich in die andere Richtung nur sagen, dass es ab dem 3. Besuch in DLP „gut“ war.
Natürlich vergleiche ich immer noch, (un)bewusst, aber ich schätze inzwischen die Vor- und Nachteile der einzelnen Parks. Beim ersten DLP Besuch war ich erstmal nur enttäuscht, obwohl ich die Erwartungen niedrig gehalten hatte.

Inzwischen weiss ich zb, dass ich den Big Thunder Mountain in Paris viel lieber mag als in WDW, die Character Interaktionen besser sind in den meisten Fällen, die Restaurants gemütlicher, die Nähe der Parks zu den Hotels...
Und in WDW finde ich wieder andere Vorteile. Insofern will ich beides wieder besuchen und plane auch bereits Tokio.
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  #5  
Alt 30.09.2018, 22:51
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Also, wenn ICH das MK mit dem DLP vergleiche, ist mir das MK vieles lieber. Es ist grösser und noch detailreicher. Allein das shoppen macht mir dort so viel mehr Spaß, da die Shops dem entsprechendem Land abgstimmt sind oder gar einer Attraktion. In Paris hab ich sowas im Juni vermisst. Überall das gleiche Merch oder spährlich bemüht wie bei den Piraten: nur ein oder zwei Erwachsenen Shirts und ganz viel NbC Kram (NbC hatr was mit Piraten zu tun???).


Früher kannte ich nur das DLP und liebte es (13 Jahre lang). Dann hab ich mich gertaut über den grossen Teich zu fliegen und muss sagen, für mich lohnt es sich nicht, so viel Geld für Paris auszugeben. Im WDW fühle ich mich wohler, heimischer und das hat sich nach 5 jähriger DLP Pause im Juni dann wieder gezeigt.


Warum anderen es anders ergeht weiss ich nicht. Kann natürlich sein, dass es tatsächlich so ist, wie meine Vorredner vermuten.
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  #6  
Alt 01.10.2018, 06:32
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Für mich ist die WDW die Zentrale der Disneymagie, auch wenn das Resort in Californien tatsächlich das Original ist. Das DLP ist für mich da eigentlich "nur" ne Zweigstelle. Im Magic Kingdom in Orlando ist alles noch ein bisserl detailreicher, es gibt mehr Attraktionen und alles ist größer und noch schöner. Ich habe mich schon immer gefragt, warum Disney in den USA nicht noch einen dritten Standort eröffnet hat. Aber egal, es ist schön mit dem DLP ne Möglichkeit zu haben, in der Nähe Disneymagie zu erleben. Für die volle Disneydröhnung zu bekommen, muss man halt nach Orlando. Ich stimme zu, ohne die vielen Parks, wäre Orlando total uninteressant.
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  #7  
Alt 01.10.2018, 07:19
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Vielen lieben Dank erstmal für eure Meinungen!

Ich habe auch wirklich das Gefühl, dass durch die viele Planerei und Vorbereitung eine gewisse hohe Erwartung erzeugt wird.

Gestern abend habe ich mir noch einmal bewusst Gedanken darüber gemacht, warum unser DLP-Aufenthalt denn überhaupt so toll und unvergesslich war?

Es waren diese kleinen Dinge....
Einfach mal durch die Shops schlendern
die Parade ansehen
die Park-Musik generell
das Treffen mit den Charakters
zu sehen, wie mein Freund nach großer anfänglicher Skepsis, ja sogar Ablehnung, nach dem 2. Tag plötzlich in die Blase eingetaucht ist und am Ende gar nicht mehr weg wollte

Klar, die Attraktionen sind wichtig, aber sie machen eben nur einen Bruchteil des ganzen aus. Aus diesem Grund fand ich den Europapark auch nur "ok" - wobei ich das nächste mal (in ein paar Jahren) mit Sicherheit mehr Freude haben werde.... Wie Gila das schon im DLP erlebt hat

Ich hoffe, ich werde nächstes Jahr bzw. 2020 nicht durchdrehen (positiv gesehen ) sondern zwar Fastpasses etc. buchen aber eben auch einfach mal Stunden bzw. Tage mitrechnen, in denen man in den Tag hinein leben und genießen darf.
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  #8  
Alt 01.10.2018, 09:46
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Du hast es gut, du weißt wenigstens wann du ungefähr wieder in die Disneyworld kannst. Aufgrund privater Probleme weiß ich noch nicht, wann ich jemals wieder nach Orlando kann. Aufgrund der vielen Veränderungen, die es gerade in der WDW gibt, werde ich aber irgendwann wieder dorthin reisen. Das steht auf jedenfall fest, selbst wenn ich da schon uralt sein sollte.
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  #9  
Alt 01.10.2018, 09:59
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Zitat:
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Es waren diese kleinen Dinge....
Einfach mal durch die Shops schlendern
die Parade ansehen
die Park-Musik generell
das Treffen mit den Charakters
zu sehen, wie mein Freund nach großer anfänglicher Skepsis, ja sogar Ablehnung, nach dem 2. Tag plötzlich in die Blase eingetaucht ist und am Ende gar nicht mehr weg wollte
Shops: Finde ich in WDW besser, da es eine größere Auswahl gibt und die einzelnen Shops unterschiedlichere Produkte anbieten als in DLP

Parade: Ich glaube, die ist nirgends schlecht Wobei ich es in WDW besser finde, dass der Weg länger ist und man zB im Frontierland meist ohne großes Gedränge stehen kann

Park-Musik: DAS macht für mich einen großen Teil der Disneybubble aus, das fehlt einfach anderen Freizeitparks... die typischen Wohlfühlmelodien...

Charakters: Auch wenn es in Paris personalisierter ist und im WDW einfach mehr "Massenabfertigung" - dadurch geht es aber wesentlich schneller in den Schlangen und es gibt einfach mehr Charaktere und das sogar noch in unterschiedlichen Outfits. Und überall sind Parkfotografen

Blase Mein Mann wollte nur 1-2 Tage in die Parks, wir haben uns auf 3-4 geeinigt, das 5 Tage-Ticket war der gleiche Preis -> im Endeffekt waren wir dann volle 5 Tage in den Parks
Wobei wir bei diesem Aufenthalt genervt waren vom Verkehr, da wir offsite gewohnt haben und täglich recht lang zu Disney fahren mussten.

Insofern kann ich sagen, alle deine Hoffnungen für WDW beinhalten für meinen Geschmack nur tolle Dinge
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  #10  
Alt 01.10.2018, 10:45
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Moin, ich hänge mich mit meinen auch mal rein:

Ich bin weder vom Disneyland Paris noch vom WDW enttäuscht. Ich finde beide großartig, weil sie beide gleich und doch so anders sind. Es gibt zwar in dem einen wie in dem anderen Park Attraktionen, die mir entweder gar nicht gefallen oder die ich im jeweils anderen Park gelungener finde; mein Lieblingssbeispiel: "Phantim Manor" vs. "Haunted Mansion". Ich liiiiiieeeeeeebeeeeee "Phantom Manor", kann mit dem "Haunted Mansion" jedoch nichts anfangen. Doch weiß ich auch, dass es OHNE "Haunted Mansion" NIEMALS ein "PHantom Manor" gegeben hätte und dafür schätze ich das "Haunted Mansion". Es ist eine andere Art und Weise an die Attraktion heranzugehen und ich habe es auch besucht (allein um meinen Respekt für das Original zu erweisen - jaaaa, ich weiß das originale Original steht in Anaheim, da werde ich auch noch mal meinen Respekt bekunden!), doch ich mag es nicht so sehr und der Soundtrack im "HM" geht mir auf den Keks, aber ich hake es unter Erfahrung ab und gehe das nächste Mal nicht mehr hinein und fahre dafür eine Runde "People Mover" mehr, den ich im WDW über alles liebe und den es hier gar nicht gibt.

Jedes hat seine Vor- und seine Nachteile, vielen ist im Ansatz gleich und doch irgendwie anders und spannend. Deshalb kann ich beide "Magic Kingdom" als gleichberechtigt nebeneinander stellen und mag sie beide gleichermaßen.

Ich habe mir auch bei den Besuchen in den Parks in Paris und auch in Orlando immer genügend Verschnaufspausen gegönnt. Ja, ich habe alle Fastpasses gebucht, die ich konnte, doch dann auch mal spontan einen gecancelt oder zeitlich verschoben, wenn es ging und habe mich tatsächlich allein an den Restaurant-Reservierungen orientiert. Das war meine einzige Konstante am Tag und das hat erstaunlich gut geklappt! Den Rest habe ich tatsächlich treibenderweise verbracht. Hier mal ein Resort angeguckt, dort mal auch einfach auf der Bank gesessen und Löcher in die Luft geguckt: Plötzlich läuft mein Held Donald Duck an mir vorbei und hat ausgrechnet neben meiner Bank seinen "Meet & Greet"-Platz! Mei, dann stelle ich mich jetzt doch mal spontan an; ist noch gar keine große Schlange, hey ich bin Dritte in der Reihe; MEGA! (ein wahrer Schwank aus meinem WDW-Urlaub 2016)

So ungefähr läugt es dann auch bei mir. Ich bereite mich vor, gucke in die Crowd-Calender, spiele mit den Fastpässen und nehme all das als groben Rahmen, in dem ich mich bewege. Wenn mir dann der Sinn nach etwas Anderem steht, dann wird einfach umdisponiert. Ist ja schließlich mein Urlaub; außerdem: Wenn ich etwas verpasst habe (wie beispielweise die Jungle Cruise!), dann habe ich einen Grund zurückzukommen - selbst wenn das Verpasste dann nicht mehr da sein sollte. Gucke ich mir das Neue an.

Ich lasse mich von mir selbst nicht stressen. Wozu auch? Es bringt mir nichts, außer schlechten Gefühlen.

Das ist allerdings meine ganz persönliche Strategi und die passt nicht auf jeden. Grundsätzlich kann ich nur folgenden Rat geben: Mach' das, was Dir ein gutes, wohliges Gefühl gibt. Vergleiche, wenn Du möchtest, entdecke die Unterschiede und nimm an, dass es doch eigentlich nur um "Disney" geht.
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