Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Achtung, Bullshit Inside
DERWUNDERBARE
03.12.2009, 02:12
Also, wer mal den absolut schlechtesten Bericht über Disney World lesen möchte...
http://parapluie.de/archiv/unkultur/disney/
Also, jeder kann ja gerne seine eigene Meinung haben, und nicht jeder muss Disney World mögen... aber was dieser Professor Doktor (!!) hier verzapft treibt einem echt die Schamesröte ins Gesicht!
Mir tun seine Kinder leid, die offensichtlich von Kleinauf an ein absolutes Fantasieverbot aufgedrückt bekommen haben...
also ich behaupte mal, dass ich nicht absolut verblödet bin, aber was will uns der gute herr mit diesem artikel sagen???
hätt ich nun frei, würd ich ein paar bier trinken, vielleicht würd ich ihn dann verstehen :lach
Der Autor ist einer der Sorte Miesepeter, der der Meinung ist mit einem hochgestochenen Artikel und ein paar Fremdwörtern die Menschheit zu beeindrucken. :giggle:
Zumindest sollte man annehmen, dass so ein gebildeter Mensch in der Lage ist Attraktionen korrekt zu zitieren :rotfl Aber das kennen wir leider all zu oft aus diesen "kritischen" Artikeln.
Ein einfaches "Ich kann mit Freizeitparks und Fantasiewelten nichts anfangen" hätte in meinen Augen schon gereicht. Aber nein, der Herr Prof. Dr. braucht ja ein Pferd wie Disney World, das er sich vor seinen Karren spannt, damit ihn überhaupt jemand liest :muha:
Wie kann man in einem einzigen Artikel so viel Schwachsinn und vor allen Dingen Unwahrheiten reinschreiben?
Mal abgesehen von den Fremdwoertern die ein Normalsterblicher und ungebildeter Disneyworld-Castmember sowieso nicht versteht, schreibt er da einen zusammhanglosen Bloedsinn, der sowas von aus der Luft gegriffen ist....
Ich bin ernsthaft am Ueberlegen, ob ich diesem Eierkopf - pardon, Professor mal was schreibe - sozusagen fundierte Insiderinformationen, damit er endlich aufhoert, hochgestochene Moechtegerninformationen aka Luegen uber Disneyworld zu verbreiten....
Ich dachte ja zuerst, das waere schon wieder so was die diese Fakechristen, die eine Weile lang extrem im Internet rumgegeistert sind...
Aber ob der nun echt ist oder nicht, das ist mir mir jedenfalls zu hoch, was der da fabriziert.
Jaja, Nicole ist ja auch nicht mein richtiger Name, ich heiss ja eigentlich Chiyo :headbang:
Liebe Gruesse
die Chiyo - nur echt mit dem Nametag XD
Ersten ist das einen frechheit. Natürlich hat jeder Mensch das Recht auf seine eigene Meinung. Wir haben ja die Meinung das Disney toll ist. Aber etwas so zu zerrupfen was einfach nur dazu da ist abzuschalten und zu genießen ohne über irgend welche Sorgen nachzudenken und einem zum träumen bringen soll...
Zweitens: Den Teil mit seinem Kind und den Dinoburgern... Wenn der kleine wirklich und immer so eine Sch... hört kann er mir nur leid tun.
Drittens: Das Thema mit der Main Street, die ihrer Identität beraubt wurde :blah::blah::blah:
Dazu sag ich mal lieber nichts.
Auch der Teil mit dem Space Mount. ist ja mal so eine möchtegern, hochgegriffene Ka...
Viertens: Ich hoffe mal das der nicht immer mit so einem analytischen Blick durch die Gegend geht und evtl. auch mal versucht nicht hinter die Fassade zu sehen wenn einer ihm einfach nur gute Unterhaltung und ein paar Stunden Freiheit vor der grausamen Realität bieten will. (Oh mein Gott. Das war stellenweise jetzt aber auch hochgegriffene Ka... :giggle:)
PS.: Ob der beim Sex auch erst mal versucht zu ergründen, warum seine Frau einen Orgasmus haben will, obwohl der doch für die Fortpflanzung nicht zwingend nötig ist???
MinnieMouse
03.12.2009, 09:56
Ich glaube diesen Schwachsinn schon einmal gelesen zu haben oder sollte es tatsächlich mehrere Menschen auf dieser Welt geben, die zum Lachen in den Keller gehen?
Für diesen Artikel bekommt er von mir :hau:
Flounder
03.12.2009, 10:10
Aloha,
so viel Dummfug am frühen Morgen ... aber der Bericht scheint ja schon ein paar Tage älter zu sein - gut, dass er noch nicht eher den Weg zu uns gefunden hat.
Ich gehe hier mit Stephie konform - ein einfaches: "Ich mag keine Freizeitparks und meine Kinder dürfen sie nicht mögen." hätte vollkommen ausgereicht. Aber er muss wohl seiner Professur nachkommen und dies möglichst vielschichtig verpackt und für Otto Normalverbraucher kaum verständlich ausdrücken. Traurig ist es, wenn man solch einen Bericht verfasst und sich mehr als offensichtlich mit den Gegebenheiten vor Ort überhaupt nicht auseinandergesetzt hat. Er nimmt sich selbst damit seine Glaubwürdigkeit.
Wenn ich eine Meinung habe, dann sollte ich zumindest diese so belegen können, dass sie auch nachvollziehbar ist. Und dazu gehört es einfach, dass man sich etwas mehr mit dem Thema befasst - für mich erweckt es den Eindruck, als sei er nur mit dem Finger auf der Landkarte in Disney World gewesen.
Cheers,
Flounder
Mummelchen
03.12.2009, 10:11
:giggle:Egal was er nimmt , er sollte weniger davon nehmen :h004:- so meiner erster Gedanke.;)
Arme Wurst, das er durchs Leben rennt und alles was Spaß macht analysieren muss. Vor allem so total konfus geschrieben und Dinge hereininterpretiert, die wahrscheinlich nicht mal Disney aufgefallen sind. Sehr kreativ, der Gute.
Die Kinder können einem nur leid tun, denn bei ihm selbst ist ja anscheindend Hopfen und Malz verloren. Spaßfreie Zone sobald man in die Nähe des Herrn Studierten kommt ist wohl vorprogrammiert.
Märchen? Werden nicht vorgelesen. Da hat der Hänsel im Rahmen der Männerdomain nicht entsprechend gehandelt. Er musste sich von einer Frau retten lassen. Welch Schmach. Schneewittchen ist sowieso ein blödes Huhn, weil es sich vergiftetes Obst hat andrehen lassen. Da kann man mal sehen, dass man heute nicht mal mehr Obst aus heimischen Anbau essen kann, vor lauter Pestiziden.:muha:
Armes spaßfreies Universitätsleben - GUte Nacht
3_DLP_Fans
03.12.2009, 10:42
Der könnte auch Reporter bei der größten Boulevard-Zeitung sein; soviele Zeilen so sinnberfreit gefüllt *heftiges Kopfschütteln* :-O
Dan Dreiberg
03.12.2009, 10:47
So wie dem Kollegen Flunder ist auch mir aufgefallen, daß der Aufsatz schon etwas alt, bzw. veraltet, ist. Da gibt es beispielsweise in Epcot noch die 'World of Motion' (heute: Test Track) und das Disneyland Paris scheint noch eine Zukunftsvision zu sein. Ergo dürfte das Ganze also vor über 15 Jahren geschrieben worden sein.
Aber wie auch immer: Schiebt man die ganze pessimistische Geisteshaltung beiseite und betrachtet den reinen Inhalt, so sind dem Professor schon ein paar amüsante Dinge aufgefallen. Ich krieg' beispielsweise auch jedes Mal einen heimlichen Lachkrampf, wenn sich ausgerechnet die Firma Exxon im 'Universe of Energy' als Heilsbringer einer intakten Zukunft feiern läßt. Und mir ist natürlich auch schon aufgefallen, daß die Main Street im Magic Kingdom keine echte Nachbildung einer amerikanischen Kleinstadt um die Jahr Jahrhundertwende ist, sondern daß hier das Bild der Kleinstadt nostalgisch idealisiert wird. Ein Bekannter von mir ist der Disneyschen Postmoderne einmal völlig auf den Leim gegangen als er im Animal Kingdom minutenlang gerätselt hat, ob ein Vogel, der regungslos auf einem Baum saß, nun eine defekte Audio-Animatronic Figur oder ein echtes Tier ist. Da werden dann Realität und Illusion endgültig vermischt.
Und wenn man nun eine akademische miesepetrige Spaßbremse ist, dann schreibt man über solche Erlebnisse in WDW ein Essay wie es der Professor getan hat. Ich hab' mich im Studium (leider) zu oft mit den Ergüssen dieser Medientheoretiker auseinandersetzen müssen. Die können auch Deinen Lieblingsfilm nehmen und zerrupfen ihn so lange bis sie Dir 'beweisen', daß Du den Film eigentlich gar nicht mögen darfst. Das Ganze machen sie dann mit sehr kompliziert klingenden Floskeln und Fachbegriffen, hinter denen sich eigentlich ganz schlichte Ausführungen verbergen. Es gibt auf Deutsch einen schönen Fachbegriff für diese Vorgehensweise: Klugsch...ßerei!
Aber ich sehe das Ganze nicht so schlimm: Stellt Euch mal vor, Ihr würdet in WDW an einem neuen Ride in der Warteschlange stehen und der Typ vor Euch fängt an, eine halbe Stunde in dieser Form zu dozieren wie der Professor es tut. Eine grauenhafte Vorstellung, nicht wahr? Insofern: Seien wir froh, daß es dem Professor in Disney World nicht gefallen hat und daß wir ihm dort nicht begegnen müssen.
Ich muss zugeben, dass ich den Artikel nicht bis zum Ende gelesen habe, soviel Bullsh.. vertrage ich vor dem Mittagessen nicht. Allerdings die Kommentare zu diesem Artikel sagen schon eine Menge aus:
Zitat:"...Der Artikel ist schön geschrieben und zeigt sich durch seine betont intellektuelle Wortwahl sprachlich wirklich von höchster Güte.
Er hat nur ein Problem: Der Autor hat nicht kapiert, worum es bei Disneyworld geht: Spass.
Wer intellektuelle Bereichung, hochkulturelles Vergnügen und angeregte Unterhaltung sucht, hat beim Kauf des Tickets schon bewiesen, dass er sich mit der Materie an sich nicht wirklich beschäftigt hat..." Zitat Ende
Vielleicht hat Herr W. noch eine Arbeit veröffentlichen müssen, um einen weiteren Titel zu erlangen. Wissenschaftliche Arbeiten über WDW, speziell im Bereich "Philosophy of Mind", wird es wahrscheinlich nicht so viele geben, ebenso wenig wie Wissenschaftler, die hier widersprechen könnten. Ich vermute, der liebe Herr Prof hat sich dies zu Nutze gemacht. Mit besserer Recherche wären ihm der ein oder andere Fauxpas erspart geblieben. Ich lege das Ganze unter "Dummschwätzer" ab.
deepie
...der nur Mitleid mit diesen Kreaturen, die sich nicht freuen können, hat...
...Aber ich sehe das Ganze nicht so schlimm: Stellt Euch mal vor, Ihr würdet in WDW an einem neuen Ride in der Warteschlange stehen und der Typ vor Euch fängt an, eine halbe Stunde in dieser Form zu dozieren wie der Professor es tut. Eine grauenhafte Vorstellung, nicht wahr?...
Diese Vorstellung ist der Horror!
Da weis ich nicht, wie ich reagieren würde, wenn ich die Warteschlange nicht verlassen kann
deepie
...der für ein gewaltfreies Disney ist...
Ehrlich gesagt: So schlecht finde ich den Artikel nicht :-*
Egal wie sehr man Disney-Freak ist - kann man nicht einfach akzeptieren/ tolerieren das es auch andere Meinungen und Eindrücke gibt? Für den einen ist das nur Spaß und Phantasie, der andere sieht dahinter halt die gewaltige Merchandising-Maschine die die Neigung des normalen Menschen zum Homo Consumens in allen Facetten nutzt um den Leuten das schwerverdiente Geld aus den taschen zu ziehen - who cares?
Das ist doch legitim - jeder von Euch kennt doch sicher auch Bereiche wo er mit dem Kopf schüttelt und sich fragt wie man für sowas Geld ausgeben kann.
Da er in dem Artikel ja leztlich nur von seinen Eindrücken und Erlebnissen mit seiner Familie dort berichtet und niemandem abrät dort hinzufahren oder gar das Ganze in Grund und Boden verdammt kann man doch nichts dagegen einwenden. Und was die Sprache bzw. Wortwahl angeht: Für ihn ist das vermutlich ebenso normal wie für andere ein "Ey, Alder" oder "Voll krass" oder "Echt geil" - die Leute, die sich nicht so ausdrücken wie er mögen es sicher auch nicht wen man sich über ihren Slang mokiert. Also leben und leben lassen würde ich mal anraten....
Just my 2 cents...
MinnieMouse
03.12.2009, 11:14
Auch das ist richtig Jochen ... aber wenn ich als hochdekorierter Prof (oder was auch immer) in einen Freizeitpark gehe, weiß ich das mich da Spaß, Blödsinn, Souvenirs und ähnliches erwartet ........ davon werde ich ja nicht einfach so überrascht weil ich eigentlich was vollkommen anderes erwartet hatte ..... oder ......?
..."Ich kann mit Freizeitparks und Fantasiewelten nichts anfangen" ....
Dafür hätte es kein Geld gegeben..... Und damit hätte er auch niemanden beeindrucken können. Ich bin nämlich sicher, dass es noch wesentlich mehr Menschen gibt, die zum Lachen in den Keller gehen und diesen Artikel über den grünen Klee loben.
@Chiyo: Schreib ihm lieber nichts, ist verschwendete Zeit. Er wird es nicht begreifen, dass es Menschen gibt, die sich mit Disney und nicht über Disney amüsieren. Und die sich freuen, dass es diesen Ort gibt. Und die sehr wohl in der Lage sind, zwischen Illusion und Realität zu unterscheiden. Und die wissen, das Geschichte nichts mit irgendwelchen Firmen zu tun hat, auch wenn keine Daten und Namen genannt werden.
LG
Mausi> die sich darüber wundert, dass es Menschen gibt, die mit dem Vorsatz, keinen Spass haben zu wollen, in einen Freizeitpark gehen....
Auch das ist richtig Jochen ... aber wenn ich als hochdekorierter Prof (oder was auch immer) in einen Freizeitpark gehe, weiß ich das mich da Spaß, Blödsinn, Souvenirs und ähnliches erwartet ........ davon werde ich ja nicht einfach so überrascht weil ich eigentlich was vollkommen anderes erwartet hatte ..... oder ......?
Vielleicht ist er ja auch ein ernsthafter Mensch und urteilt nur über Dinge die er selber erlebt hat anstatt sich auf die Aussagen Dritter zu verlassen? Er ist ja auch durchaus zu anderen Schlüssen gekommen als die von ihm zitierten Kritiker.
Ich kann ja verstehen das so ein Artikel einen Disney-Freak bis ins Mark trifft - aber ist so eine generelle Schelte und Verdammnis nicht ein wenig intolerant? Zumal er ja - wie schon gesagt - lediglich von seinen Eindrücken berichtet und niemandem von einem Besuch abrät.
MinnieMouse
03.12.2009, 11:54
Finde nicht, das unsere Antworten/Reaktionen darauf intolerant sind, nur scheint der Prof ja vollkommen weltfremd zu sein das er überhaupt keinen Spaß an sich und die Kinder herankommen lässt ....
Man muß in einem Freizeitpark nicht alles hinterfragen, natürlich sind die Dinge dort kitschig und nostalgisch angehaucht und wahrscheinlich hat eine Main Street in der Realität nie so wunderschön ausgesehen wie in einem Disney Park ... aber solch ein Park muß auch nicht wissentschaftlich hinterfragt werden ... man fährt dort hin .... hat Spaß ... oder bleibt zuhause .
In dem Sinne All aboard Jim Knop Smily
Also ich fand das "Haunted House" oder die "Environmental Prototype Community of Tommorrow" sehr schön! :-*
Ganz ehrlich - wieso hat sich der werte Herr Professor Doktor eigentlich nicht stattdessen zwei spannende Tage im Museum mit seinen Kindern gemacht?! Hat er tatsächlich erwartet, dass seine Söhne im WDW etwas über Baudrillard, Dialektik oder Komparatistik lernen, dass sie im Space:Mountain erleben wie es sich anfühlt, wenn ein Raumschiff explodiert?! Etwas blauäugig, der gute Mann! Gut für ihn, dass er diese hochgradig gefährliche Konsumwelt noch gerade so mit seinen armen Kindern verlassen und wieder in die sichere, heilige Welt der Universität zurückkehren konnte, wo das Gehirn wieder Sauerstoff bekommt und man sich endlich, endlich wieder mit der gnadenlosen Realität des eigenen Tods beschäftigen kann!!
Ich, die nach vier Jahren Uni nicht nur von der Extrembürokratie deutscher Hochschulen genervt ist, sondern auch ein Liedchen von der Mehrheit der Professoren trällern kann, die sich leider sehr oft tatsächlich für etwas Besseres, Wichtigeres, Intelligenteres und Unumstößliches halten - die einem etwas von freier Meinungsäußerung und gleichen Diskussionschancen predigen, sich jedoch in einem Gespräch niemals auf unsere Meinung "herablassen" würden - ja, ich kann diesen Herrn Professor sehr gut in ebendiese Schublade einordnen!
Traurig, wenn nicht nur die eigene Phantasie gestorben ist und ebenso die Fähigkeit, sich auf etwas Neues, Anderes einzulassen, sondern dies auch noch auf die eigenen Kinder übertragen werden muss. Das hat nun wirklich kein Kind verdient... :no:
Naja, "Komparatistik"... ist halt scheinbar sein Job, hochgegriffene Vergleiche von Realität und Imagination aufzustellen?!
Man muß in einem Freizeitpark nicht alles hinterfragen, natürlich sind die Dinge dort kitschig und nostalgisch angehaucht und wahrscheinlich hat eine Main Street in der Realität nie so wunderschön ausgesehen wie in einem Disney Park ... aber solch ein Park muß auch nicht wissentschaftlich hinterfragt werden ... man fährt dort hin .... hat Spaß ... oder bleibt zuhause .
Man muss sicher nicht - aber man kann (und darf) das doch wohl, oder nicht?
Ich geb jetzt auch mal meinen ehrlichen Senf zum Artikel und auch zu Thema Disney ab:
In vielen Punkten gebe ich dem Guten Mann auch recht und kann seine Denkweise nachvollziehen. Sie ähnelt der meines Vaters beim Besuch eines solchen Parks, nur das er sich sprachlich nicht so hochtrabend darüber auslassen würde sondern mit so netten Worten wie Augenwischerei, Konsumterror, Heile-Welt-Schnickschnack, Massenverdummung usw.
Genaugenommen hat er damit ja sogar Recht, wenn man es ganz nüchtern betrachtet. Denn seid doch mal ehrlich: Mit Phantasie hat Disney nun wirklich gar nicht mehr zu tun. Die Imagineers mögen davon reichlich haben, aber der Besucher braucht nicht einen Fitzel davon. Er wird von vorn bis hinten bespaßt mit komplett durchdachten Geschichten, ausgeklügelten Rides,. perfekt einstudiertem Entertainment. Nichts, aber auch wirklich gar nichts, bleibt dem Zufall überlassen.
Wer sein Hirn gänzlich ausschaltet wird wahrscheinlich den meisten Spaß haben. Nicht denken, nur Eindrücke aufsaugen. Und wer sich nicht bewegen will, muss nichtmal das. Der mietet sich so einen Elektroroller.
Natürlich KANN man aber sein Hirn benutzen und all denjenigen, die das tun (wovon ich hier doch mal ausgehe) wird klar sein, dass es nicht ganz verkehrt ist, was in dem Artikel zu lesen ist. Denn wir alle gehen doch mit offenen Augen durch den Park, wissen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt, haben von Unglücken bei Disney gehört, kaufen die billigst in China produzierten Merchandise-Produkte und freuen uns trotzdem drüber. Uns ist klar, dass auch hinter Disney nichts anderes steht, als Profit...
ABER wir akzeptieren das, nehmen es hin oder verdrängenen es sogar meist, während wir in den Parks unterwegs sind. Weil wir einfach anders an die Sache ran gehen. Wahrscheinlich, weil wir alle die rationale Seite in uns zumindest zeitweise abstellen können, und das sicher auch wollen. Blöd sind wir nicht, aber genau dieses "Vorgekaute", die extrem seichte Unterhaltung an allen Ecken, die Flucht aus der Realität in die Heile-Welt-Szenerie Disneys ist es doch, was jeden Besuch so "entspannend" macht.
Wer es aber nicht braucht oder nicht zulassen möchte, derart manipuliert zu werden, endet wie jener Professor von und zu Dingenskirchen. Und das ist auch ok. Was besser oder richtiger ist, kann jeder nur für sich selbst beurteilen. Und jede Meinung sollte man genauso akzeptieren, wie wir erwarten, dass man unsere akzeptiert.
Schlechte Recherche (und die ist es eigentlich nicht mal, es ist das, was nach EINEM Besuch hängengeblieben ist) ist die eine Sache, aber andererseits
ist es doch völlig egal, wie irgendwelche Rides heißen, das ändert ja nichts an der Sache an sich. Was die CM in Frankreich angeht... über Einzelfälle wurde hier schon seitenweise diskutiert.. es passte halt schön in das Gesamtbild, das sich in des Professors Kopf gebildet hatte, ob's nun der Wahrheit entsprach oder nicht.
Könnte man des Gutesten nochmal zu einem Besuch der WDW bewegen, würde sich vielleicht auch seine Denkweise oder Einstellung bezüglich der ein oder anderen Sache ändern, aber sicher nicht seine Grundhaltung. Und warum auch... einer weniger in der Warteschlange ;)
In diesem Sinne... auf noch viiiiiiele entspannte Disney-Aufenthalte!!!
Viele Grüße
vom Vögelchen :mw
Sicherlich "darf" er das, es wirkt nur hochgradig lächerlich, wenn man seine Meinung auf grenzwertige Fehler, unsinnige Interpretationen und einem scheinbar allumfassenden Hass auf die moderne Konsumwelt aufbaut, sie dann in eine möglichst komplizierte Weise verpackt und dann als Essay niederschreibt.
Fehler wurden ja anhand der Beispiele vom Haunted Mansion oder EPCOT ja bereits aufgeführt, weitere (Spaceship Earth, Big Thunder) lassen sich ja als Kenner reihenweise finden. Zudem kritisiert er Dinge, die schlicht mangelnde Überlegungen seinerseits beweisen (Wirtschaftlichkeit Disneys, unsinnige Anforderungen an Attraktionen).
Insgesamt wirkt der Artikel auf mich, als sei der Autor nichts anderes, als ein extrem naiver, weltfremder Theoretiker. Wenn ich in einen Freizeitpark gehe (und da muss es nicht Disney sein, jeder andere dient als Beispiel genauso) - dann betrete ich einen Bereich, in dem eine Firma versucht, Menschen zu unterhalten. Diese Firma muss wirtschaftlich denken und arbeiten, denn sonst gäbe es diesen Ort nicht. Wenn ich eine Attraktion betrete, an deren Eingang "Sponsored by XYZ" steht, dann weiß ich, dass ich nicht alles darin, was den Wirtschaftsbereich dieses Sponsors betrifft, in kritischer Form sehen werde. Dafür habe ich eine eigene Intelligenz, um diese Dinge auszublenden (zumindest weitgehend).
Der Autor scheint sich über diesen simplen Umstand nicht bewusst gewesen zu sein, daher muss der Mann schlicht und ergreifend unglaublich Naiv sein oder er kritisiert diesen bekannten Umstand nur um der Kritik willen, was den ganzen Artikel irgendwie sinnlos erscheinen lässt (zumindest in meinen Augen - denn er hat mein Bild auf WDW in keinster Weise erweitert oder verändert).
Die Vergleiche mit der Challanger sind im übrigen dann nichts weiter als stilistischer Schund, der Tiefe hineintragen soll, aber nicht tut.
Einen solchen Mann wünsche ich mir für fünf Minuten zwecks Diskussion mal in der Warteschlange vor mir, da macht mir das Zweigespräch durchaus Spaß - länger aber bitte nicht, sonst wird es nervig.
Ansonsten gebe ich "Kolibri" recht, das triffts es recht gut. :)
Flounder
03.12.2009, 12:55
Vielleicht ist er ja auch ein ernsthafter Mensch und urteilt nur über Dinge die er selber erlebt hat anstatt sich auf die Aussagen Dritter zu verlassen?
Das ist eben genau das, was ich in seinem Bericht nicht erkennen kann. Unabhängig jeder Liebe Disney gegenüber, aber wer noch nicht einmal weiss, wo er gewesen ist und Restaurants und Attraktionen zitiert, die es nicht gibt und sich mehr als offensichtlich nicht mit dem "Disney-Prinzip" befasst hat, der sollte sich mit seiner Meinung vorsichtiger verhalten.
Ansonsten bleibt es jedem selbst überlassen seine subjektige Meinung zu den Disney Themenparks und zum "Disney-Prinzip" zu äußern. Aber bitte nicht vor falschen Hintergründen :-*
Cheers,
Flounder
Merthin.Godwyn
03.12.2009, 13:05
Ansonsten bleibt es jedem selbst überlassen seine subjektige Meinung zu den Disney Themenparks und zum "Disney-Prinzip" zu äußern. Aber bitte nicht vor falschen Hintergründen :-*
Cheers,
Flounder
Genau das ist es, wo stand, das die CM andere Namen benutzen müssen, damit sie "amerikanischer" klingen, hab ich aufgehört zulesen. das was da steht ist Blödsinn und hat nichts mit sachlicher Kritik zutun.
@Kolibri: Ich gebe dir recht, dass man nicht seine eigene Fantasy benutzen muss wenn man in einem Disneypark ist. Aber wenn man sie trotzdem (also zusätzlich) verwendet, kann das sogar eine Bereicherung sein.
Aber ich schließe mich an, dass keiner, der sich für so einen Park entscheidet, komplett ohne Vorkenntnisse rein geht.
Dass er seine Meinung vertreten kann und auch ein gutes Recht dazu hat, bestreitet auch keiner. Aber wir haben auch das Recht darauf uns seiner Meinung nicht anzuschließen. Und seien wir doch mal ehrlich. Wenn man das liest, kommt es einem so vor, als ob er die große Enttäuschung bekommen hätte, weil nicht in jedem Detail die geistige Erfüllung des Daseins verborgen liegt.
Daher kann ich nur noch sagen: Wir sind alle Maiglöckchen auf den Schwingen des universellen Frosches :nick
Mir fiel gerade noch auf, dass der Professor sich eingangs auch zu Denny's und dem dortigen Essen äußert, was ,wie ich finde, seine Grundhaltung (auch in Bezug auf Disney) nochmal unterstreicht.
Fastfood funktioniert nach dem Prinzip: Es ist nicht gut und schon gar nicht gesund, aber es ist lecker und macht kurzfristig satt.
Eine Tatsache die jedem bewusst ist und die man genau so auf Disneyparks übertragen kann.
So sehe ich das und so genieße ich es auch. Bewusst und in Maßen. Beim Professor ist das Maß eben schneller voll ;)
Flounder
03.12.2009, 13:22
Mit Phantasie hat Disney nun wirklich gar nicht mehr zu tun. Die Imagineers mögen davon reichlich haben, aber der Besucher braucht nicht einen Fitzel davon. Er wird von vorn bis hinten bespaßt mit komplett durchdachten Geschichten, ausgeklügelten Rides,. perfekt einstudiertem Entertainment. Nichts, aber auch wirklich gar nichts, bleibt dem Zufall überlassen.
Was ja auch Teil des "Disney-Prinzips" ist, wie Du auch schön erklärt hast. Wer das voraussetzt und mit dem Wissen in einen Park geht, dem stellen sich gewisse Fagen eben nicht :-* Das Beispiel mit Deinem Vater war schon sehr gut, ich war ja dabei ;) Wenn man von Vornherein etwas nicht möchte, dann wird man am Ende auch kaum ein gutes Haar an etwas lassen. Und Herr W. macht ebendiesen Eindruck. Darum ist es vollkommen legitim, dass er seine Meinung wiedergibt, und es ist sein vollkommen subjektiver Eindruck, aber er stellt bestimmte Dinge so dar, als wenn er das Weltbild bestimmen würde. Aber das tun weder er noch Disney.
Schlechte Recherche (und die ist es eigentlich nicht mal, es ist das, was nach EINEM Besuch hängengeblieben ist) ist die eine Sache, aber andererseits ist es doch völlig egal, wie irgendwelche Rides heißen, das ändert ja nichts an der Sache an sich.
Wer sich solche Fremdwörter merken kann, der sollte auch in der Lage sein bestimmte Namen von Attraktionen zu behalten ... ich bin ja nicht anspruchsvoll, aber ich erwarte einfach, dass der Bericht auch eine gewisse Richtigkeit hat. Ich schreibe ja auch nicht einen Bericht über den FC Bayern München und schreibe von Ludwig van Grummel, Mirco Käse oder Franz Reibekuchen. Blödes Beispiel, aber eben auch nicht recherchiert und aus dem Gedächtnis verfasst :-* Mich (ganz persönlich) ärgert so etwas. Aber ich überlasse es Herrn W. natürlich, auf seine ganz eigene Art "recherchiert" zu haben :giggle:
In diesem Sinne... auf noch viiiiiiele entspannte Disney-Aufenthalte!!!
Die wir auf jeden Fall haben werden ... mit dem Wissen werden sie sicherlich noch entspannter :high5:
Sicherlich "darf" er das, es wirkt nur hochgradig lächerlich, wenn man seine Meinung auf grenzwertige Fehler, unsinnige Interpretationen und einem scheinbar allumfassenden Hass auf die moderne Konsumwelt aufbaut, sie dann in eine möglichst komplizierte Weise verpackt und dann als Essay niederschreibt.
Schön ausgedrückt :007:
Insgesamt wirkt der Artikel auf mich, als sei der Autor nichts anderes, als ein extrem naiver, weltfremder Theoretiker.
:applause:
Die Vergleiche mit der Challanger sind im übrigen dann nichts weiter als stilistischer Schund, der Tiefe hineintragen soll, aber nicht tut.
In meinen Augen sind das Worte, die den Artikel künstlich aufblähen, weil der Mann irgendwelche Informationen zwanghaft unterbringen wollte. Kennt eigentlich jemand den tatsächlichen Hintergrund, warum der Bericht verfasst wurde?
Einen solchen Mann wünsche ich mir für fünf Minuten zwecks Diskussion mal in der Warteschlange vor mir, da macht mir das Zweigespräch durchaus Spaß - länger aber bitte nicht, sonst wird es nervig.
Das wünschst Du Dir nicht - dieser Mann wird Dir nämlich nicht zuhören :intherain1:
Ich würde schlußendlich behaupten, dass Herr W. in jedem Freizeitpark der Welt ähnliche Schlußfolgerungen ziehen muss, denn das Prinzip aller ist gleich. Dass er sich natürlich den größten raussucht ist kein Wunder - und eine negative Grundhaltung ist eindeutig erkennbar. Im Gegensatz zu unserer Grundhaltung, darum auch eine Grundsatzdiskussion :giggle:
Cheers,
Flounder
DERWUNDERBARE
03.12.2009, 13:25
Also... wie schon gesagt, ich lasse jedem seine Meinung und toleriere sie. Wenn er Disney World net mag ist es schade, aber OK...
Ich habe auch nicht so sehr ein Problem damit, daß er schlecht über Disney World schreibt, sondern WIE er es schreibt.
Wie bereits erwähnt macht er in seinem Bericht so viele Fehler, was die Namen der Attraktionen angeht, daß das wirklich schon peinlich ist. Stellt euch vor, ihr verfasst eine Doktorarbeit und nennt den Blinddarm Dickdarm, die Lunge nennt ihr Milzflügel, die Leber heisst bei euch Laber und statt einem Herz habt ihr ein Harz... die Arbeit kann inhaltlich noch so richtig sein, ihr werdet mit dieser Arbeit niemals irgendwo bestehen können.
Zweitens bemängelt Professor Doktor, daß Disney wichtige Fakten verschweigt, am Beispiel Spaceship Earth z.B. wie die Griechen heissen, die da diskutieren, und an welchen Datum Gutenberg den Buchdruck erfand.
Da gehe ich davon aus, da´Herr W. mit einer falschen Erwatungshaltung den Park besucht hat. Er wolte lernen bzw Wissen vermittelt bekomen - Disney wollte UNTERHALTEN - und aus diesem Aspekt heraus hat er die ganze Sache falsch interpretiert. Ich kann mir keine Pizza kaufen und erwarten, daß es nach Rinderfilet schmeckt.
Klar hätte man bei Disney diese Fakten und viele andere mit einbauen können - aber wer will schon einen 4 1/2-stündigen Ride haben? :-)
Also - will ich etwas lernen, guck ich Schulfernsehen und nicht das Dschungelbuch. Will ich etwas lernen, gehe ich zur Schule und nicht nach Disney World!!
Ach übrigens, der Artikel ist tatsächlich etwas älter, unter dem Artikel gibt es einen Link zum Diskussionsforum, der erste Beitrag dort stammt aus dem Jahr 2001, der letzte von juni 2009 (MEINER *g*)
Etwas schade finde ich, daß der Autor sich nicht dazu herablässt, auf die Kommentare des niederen Volkes zu antworten... vielleicht hätte er so das ein oder andere Missverständniss klären können...
Vielleicht sollten wir ihn mal anrufen und nachfragen (hab seine Telefonnummer *lol*),,,
Ich muss hier im ganzen dem Vögelchen zustimmen.
Jeder hat seine eigene Meinung und wir kennen es alle, das wir blöd angeguckt werden wenn es heißt: "Wir fahren (zum x-ten Mal) zu Disney.", oder?
Mir persönlich macht das einfach nix und ich akzeptiere diese Meinungen. (Und bei meinen Kollegen konnte ich zumindest mit dem was ich dort erlebe auch ein anderes Bild wiedergeben (vielleicht muss der Professor auch mal Überzeugt werden, was jedoch eine andere Grundhaltung vorraussetzt).)
Ich muss auch zugeben, dass ich im Disney-Park die Realität gerne ausblende und einfach mal verschwinden lasse. Und auch das Fast-Food nehme ich immer wieder in Anspruch.
Demnach funktioniert das Grundprinzip auch und eben da hat der Prof. recht. Ich wäre Daten und Namen auch nicht abgeneigt und hab den Mexiko-Pavillion wegen meines Besuchs in Mexico wahrscheinlich auch anders erlebt und hab das eine oder andere vermisst. Aber das ich diese vermisst hätte, wäre gelogen.
In diesem Sinne soll er denken was er will. Solange er mir nicht seinen Willen oder seine Meinung aufzwingen will, kann mir auch so ein Artikel (fast) egal sein.
Und stellt euch vor alle würden Disney lieben, dann wäre es nicht nur Silvester oder Weihnachten so voll :nick
MinnieMouse
03.12.2009, 14:02
Wenn alles detailgetreu und noch dazu mit den korrekten geschichtlichen Daten und Fakten wiedergegeben werden soll, ist man doch besser in einem Museum und nicht bei Disney oder einem anderen Park aufgehoben, oder?
DERWUNDERBARE
03.12.2009, 14:23
Dazu kann ich nur eines hinzufügen...
Irgend jemand hat mal gesagt "Ich ziehe es vor, Leute mit Spaß zu unterhalten, in der Hoffnung, dass sie lernen, statt ihnen etwas beibringen zu wollen, in der Hoffnung, dass es ihnen Spaß macht."
Mal scharf überlegen... wer hat das doch gleich gesagt... ach ja... WALT DISNEY
habe diesen threat gerade gefunden......also "SENF AN" ;)
Der Autor ist einer der Sorte Miesepeter, der der Meinung ist mit einem hochgestochenen Artikel und ein paar Fremdwörtern die Menschheit zu beeindrucken. :giggle:
Zumindest sollte man annehmen, dass so ein gebildeter Mensch in der Lage ist Attraktionen korrekt zu zitieren :rotfl Aber das kennen wir leider all zu oft aus diesen "kritischen" Artikeln.
Ein einfaches "Ich kann mit Freizeitparks und Fantasiewelten nichts anfangen"
das denke ich auch :nick
Ersten ist das einen frechheit. Natürlich hat jeder Mensch das Recht auf seine eigene Meinung. Wir haben ja die Meinung das Disney toll ist. Aber etwas so zu zerrupfen was einfach nur dazu da ist abzuschalten und zu genießen ohne über irgend welche Sorgen nachzudenken und einem zum träumen bringen soll...
DITO ;)
was sehe also ICH als jemanden der freizeitparks liebt und für den ein disneyfreizeitpark einfach der perfekteste ist.....:icon_rolleyes:
hm.....lachende, tanzende und singende menschen....menschen die auch mal genervt sind (ist klar, ist halt auch stress so ein familientag im park)...
menschen die einfach mal abschalten wollen...träumende menschen....und vor allem erwachsene die sich wieder wie kinder fühlen und "benehmen" dürfen (bis auf ausnahme dinge,ihr wisst was ich meine :giggle:) ohne schief angesehen zu werden. das ist in unserer gesellschaft mitlerweile leider selten geworden.
all das sehe ICH, denn wenn man die welt immer nur von einer seite aus betrachtet, der sieht nur einen bruchteil des ganzen :nick....und das hat nichts mit dem blick durch einer rosaroten brille zu tun, sondern nur damit das man die zeit die man auf erden hat besser lächelnd nutzt als vergrämt...gibt eh nur falten :muha:
"SENF AUS" ;)
:high5: mecky < die lieber lachfalten anstelle sorgenfalten hat :nick
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